Mineralölfreier ADVENTKALENDER . 6.Dezember. Und der NIKOLAUS kam doch noch…

ADVENT 6.DEZ(ok)

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UND DER NIKOLAUS KAM DOCH NOCH…

Eine Geschichte von Günter Verdin

Der kleine Junge. Er kann nicht schlafen. Er hört die ruhigen Atemzüge seiner jüngeren Geschwister, die in ihren Betten dem Nikolaustag entgegenträumen. Aber der Nikolaus wird auch heuer nicht zu ihnen kommen. Seit Vater vor zwei Jahren mit dem Motorrad verunglückt ist, gibt es keine Geschenke mehr. Die Mutter versucht, mit ein bisschen Heimarbeit Geld aufzutreiben. Es fehlt an allen Enden und Ecken …

Und da ist dieser wunderschöne rote Apfel. Michel, so heisst der kleine Junge, hat ihn gut versteckt. Aber der Duft steigt ihm doch in die Nase. Dieser rote Apfel ist ein Geschenk für die Mutter. Vielleicht kann er ein Lächeln ihn ihr trauriges Gesicht zaubern.

Und der rote Apfel duftet. Und Michel hat ein schlechtes Gewissen. Denn es muss ihn der Krampus geritten haben: er hat den Apfel aus der Steige vor dem kleinen Obstgeschäft geklaut. Und Michel überlegt: der Obsthändler ist sicher auch kein reicher Mann. Aber kann denn etwas, das mit guter Absicht getan wird, wirklich schlecht sein? Michel denkt hin und her und er denkt ein bisschen auf Umwegen um die Antwort herum, die er längst weiss: eine gute Absicht kann die böse Tat nicht rechtfertigen. Und die Mutter wird keine Freude haben an einem roten Apfel, der gestohlen ist. Und der Vater, der jetzt im Himmel ist, wird enttäuscht von seinem Sohn sein …

Am Nikolaustag, gleich nach der Schule, bringt Michel den Apfel zurück. Doch plötzlich, als er den Apfel ganz unauffällig in die Steige zurücklegen möchte, baut sich der Obsthändler drohend vor ihm auf. Michel hat Angst, aber er weiss von seinem Vater, dass man dazu stehen muss, wenn man etwas angestellt hat. Der Obsthändler, der Herr Stronegger, ist kein böser Mann. Und er ist ja auch einiges gewöhnt. Aber dass ein kleiner Junge einen schönen roten Apfel heimlich in die Steige legt, ist ihm noch nicht vorgekommen. Eher doch das Gegenteil.
Michel erzählt Herrn Stronegger alles und bittet – nein, er heult nicht,- na ja ein kleines bisschen – um Verzeihung. Soso, sagt Herr Stronegger, und schüttelt nachdenklich den Kopf, ich weiss ja, wo ihr wohnt. Bitte nichts der Mutter sagen, bettelt Michel. Hm, murmelt der Herr Stronegger, geh jetzt nach Hause…

Die kleinen Geschwister toben herum. Michel ist ziemlich still und bedrückt. Vielleicht kommt der Nikolaus ja nächstes Jahr, versucht er die Kleinen zu trösten.

Es ist ist schon dunkel draussen. Heute werde ich vielleicht besser schlafen, denkt Michel, weil ich doch jetzt ein gutes Gewissen habe. Es klingelt an der Wohnungstür. Die Mutter macht auf. „Aber, Herr Stro …“ stammelt sie. Doch der Nikolaus lächelt milde: „Auch die Erwachsenen müssen lernen zu begreifen, dass nicht alles wahr ist, was sie sehen. Manchmal nämlich ist das, was sie glauben können, wahrer.“

Und der Nikolaus schreitet erhaben in das Wohnzimmer. Er stellt einen großen Obstkorb auf den Tisch. Und für die Kinder gibt es ausserdem Schokolade und sogar Spielsachen. „Ich weiss, “ sagt der Nikolaus, „dass ihr alle sehr brav gewesen seid. Und dass ihr eurer Mutter helft, so gut es geht. “

Die Freude ist unvorstellbar groß. Die Mutter wischt sich heimlich ein paar Tränen aus den Augen. Und würdig schreitet der Nikolaus von dannen. Im Hinausgehen – keiner sonst kann es sehen – drückt er Michel einen wunderschönen duftenden roten Apfel in die Hand…

So schön kann doch kein Mann sein!

Weltfussballer des Jahres 2008 Cristiano Ronaldo DOS Santos Aveiro: Die Leute sind neidisch, weil ich schön bin und reich.

Der österreichische Ex-Finanzminister Karl Heinz Grasser, seit 2005 mit einer Dame aus dem Swarovsky-Clan verheiratet, konfrontiert mit den Vorwürfen von Korruption und Amtsmissbrauch,verlas während einer ORF-Diskussion folgenden Brief (siehe auch YouTube):

Sehr geehrter Herr Minister!
Sie sind für diese abscheuliche Neidgesellschaft zu jung als Finanzminister gewesen, zu intelligent, zu gut ausgebildet, aus zu gutem, wohlhabenden Haus, zu schön und was für alles der Punkt auf dem I ist, auch noch mit einer schönen und reichen Frau verheiratet. So viel Glück darf ein einzelner Mensch einfach nicht haben, da muss man etwas dagegen tun.
Es ist wirklich traurig…..

Werbetext für David Beckham-Duft:
Er hat gezeigt, dass Männer Wert auf Schönheit legen können, ohne dabei an Maskulinität zu verlieren. Sein feines Gespür für Attraktivität und verführerische Anziehungskraft hat er in aufregenden Duftkompositionen für trendbewusste Männer und Frauen eindrucksvoll umgesetzt.

Torschütze Mario Gomez im EM-Spiel Deutschland:Portugal (1:0)am 09.06.2012

FAZ, Samstag,16.06.2012, S.27 im Interview mit Thomas Mueller:

FAZ:enn Sie den WM- Torschützenkönig Thomas Mueller mit dem Thomas Mueller der EM 2012 vergleichen – wie haben Sie sich verändert?
MUELLER: Optisch meinen Sie?
FAZ:Sie sind natürlich schöner geworden.
MUELLER: Das will ich auch meinen.

Oder so:

DIE TANTE JOLESCH von Friedrich Torberg:Was a Mann schöner is als a Aff, is a Luxus.

Narziss ist in der griechischen Mythologie der schöne Sohn des Flussgottes Kephisos und der Leiriope. Es wurde geschrieben, das er die Liebe der Nymphe Echo zurückwies. Dafür wurde er von Nemesis oder Aphrodite so bestraft, dass er in unstillbare Liebe zu seinem eigenen im Wasser widergespiegelten Anglitz verfiel. Eines Tages setzte er sich an den See, um sich seines Spiegelbildes zu erfreuen, woraufhin durch göttliche Macht ein Blatt ins Wasser fiel und so durch die erzeugten Wellen sein Spiegelbild trübte – schockiert von der vermeintlichen Erkenntnis, er sei hässlich, starb er.

WIEN ist schön und ÖSTERREICH ist schön korrupt

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WIEN IST SCHÖN…

Zum vierten Mal in Folge wurde Österreichs Bundeshauptstadt zur Stadt mit der höchsten Lebensqualität gekürt. Zürich und Auckland folgen auf Platz zwei und drei. München landete auf dem vierten, Vancouver auf dem fünften Platz. Insgesamt befinden sich acht europäische Städte in den Top Ten. Das Schlusslicht im Ranking bildet Bagdad.

Insgesamt wurde im Auftrag des Personalunternehmens Mercer die Lebensqualität von 221 Großstädten von Mitarbeitern verschiedener Konzerne und Institutionen weltweit beurteilt.
Wien erzielt in vielen Bereichen sehr hohe Bewertungen, zum Beispiel im Hinblick auf die Sicherheit und die Vielzahl an öffentlichen Verkehrsmitteln. Auch mit der Vielfalt an Erholungsgebieten hat Wien punkten können.

…ABER ÖSTERREICH IST GANZ SCHÖN – KORRUPT

In keinem Land Europas ist die Korruption nach Einschätzung von Transparency International so verbreitet wie in…..

…nein, nicht Österreich! Wie in Griechenland. Mit nur 36 von 100 möglichen Punkten bildet das hochverschuldete Land laut dem am Mittwoch veröffentlichten Korruptionsindex für das Jahr 2012 das Schlusslicht in Europa.

Italien kam mit 42 Punkten auf Platz 72 weltweit bzw. in Europa auf den drittletzten Platz. Italien war damit in puncto Korruptionsbekämpfung auf dem gleichen Stand wie Bosnien-Herzegowina.

Von unseren weiteren europäischen Sorgenkindern belegt Spanien mit 65 Punkten Platz 30; Portugal liegt mit 63 Punkten auf Rang 33

Österreich liegt mit 69 Punkten auf Rang 25 und damit gleichauf mit Irland. Die österreichische Abteilung von Transparency International sieht das Ergebnis als “starke Verschlechterung Österreichs”: “Lag Österreich 2005 noch auf Rang 10 in der Wahrnehmung der internationalen Geschäftswelt, so liegt Österreich 2012 weltweit nur noch auf Rang 25”, so Vorstandsvorsitzende Eva Geiblinger. Dies sei auch im Vergleich zum Vorjahr – damals lag Österreich mit Großbritannien und Barbados auf Rang 16-18 – eine sehr markante Verschlechterung.

Österreich befindet sich hinter den USA mit 73 und Frankreich mit 71 Punkten, aber auch Chile und Uruguay (72 Punkte). Deutschland kommt mit 79 Punkten weltweit auf Platz 13.Die Schlusslichter sind Afghanistan, Nordkorea und Somalia, die es nur auf acht Punkte schaffen.

Am unbestechlichsten weltweit sind dem Index zufolge Mitarbeiter im öffentlichen Sektor in Dänemark, Finnland und Neuseeland. Alle drei Staaten landeten mit 90 Punkten an der Spitze der Liste.

Mineralölsteuer ADVENTKALENDER. 5.Dezember.Heidi Klum

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Goldig als Geschenk verpackt:
Heidi Klum als Cleopatra auf einer Benefiz-Party

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