So sah MOZART wirklich aus: unhübsch, klein und vernarbt

ECHT:
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Tabakdose mit einem 3 mal 2,5 Zentimeter großen, ovalen Porträt.
FORSCHUNGSSTAND: “Die Dose ist definitiv echt, sie hat Mozart gehört. Das Bildchen stammt vom Maler Johann Grassi und stellt eindeutig Mozart dar. Grassi hat Mozart 1783 porträtiert und das Bildchen nach Mozarts Tod an dessen Tabaksdose angebracht.”

1956 ist die Dose in den Besitz der Stiftung gelangt, die Forscher der Stiftung haben die Provenienz von Dose und Bild jetzt bis zu ihrem Ursprung lückenlos nachgewiesen.

FÄLSCHUNG:

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Zwölf der weltweit existierenden und eindeutig echten Bilder Mozarts sind im Besitz der Stiftung. Alle stellen einen mehr oder weniger attraktiven Menschen dar.
Die Beschreibungen von Mozarts Zeitgenossen widersprechen dem: die Rede ist von einer unhübschen, kleinen und wenig vorteilhaft proportionierten Person mit vernarbtem Gesicht.

Die Ausstellung “Mozart-Bilder – Bilder Mozarts” der Stiftung Mozarteum wird am 26. Jänner im Mozart-Wohnhaus am Makartplatz in Salzburg eröffnet und läuft bis 14. April. Sie zeigt erstmals in Salzburg einen Überblick über die wesentlichen historischen Bildnisse des Komponisten. Zu sehen sind sowohl Bilder, die aus seiner Zeit stammen, wie auch Bildtypen, die sich später entwickelt haben.

RTL-DSCHUNGELCAMP: Es ist alles gesagt!

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Dann doch lieber eine Kakerlake küssen

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(Joey -who?-und Fiona-who?- bei der ersten Dschungelprüfung 2013, der sogenannten Ekelhochzeit)

BERICHT VOM 30.01.2012

Von Günter Verdin

Dieses Detail aus der Biografie von der Selbstdarstellerin Brigitte Nielsen, bekannt vor allem als als “Rocky”-Gattin und Arnie-Gespielin, hat uns gerade noch gefehlt! Bei der letzten Ekel- Prüfung in der RTL-Dschungelshow verriet sie am Samstag pikiert: “Ich esse nicht den Anus von niemand!” Angeblich sind Straußen- Schliessmuskel und lebende Raupen, denen der Kopf abgebissen wird, Leckerbissen für die Ureinwohner Australiens, die Aborigines, was sie mir ebensowenig sympathischer macht wie die Kandidaten der Show, die das mitmachen. Wer “Ich bin ein Star – Holt mich hier raus” für ein exzellentes Show-Format hält, hat vermutlich recht. Die Show mit ihren – im wahrsten Sinne – ausgelutschten Ekel-Sensationen führt uns auf jeden Fall vor, was durchschnittlich intelligente bis augenscheinlich naive Menschen alles mit sich anstellen lassen, und wie abgestumpft wir schon sind, um daran Gefallen zu finden.
Am Sonntagabend füllte RTL nochmals zwei Stunden Sendezeit mit dem Gipfeltreffen aller Teilnehmer. Sonja Zietlow und Dirk Bach waren wesentlich spritziger, als sie noch über die Promis lästern konnten. Da hatten ihnen auch Gagschreiber die Pointen in den Mund gelegt. Das direkte Gespräch, auch mit Dschungel-Königin Brigitte Nielsen, verlief
nervend banal. Auch die Erlebnisse des Schweizer Abenteurers Xavier Rossett, die RTL nachts in der Reihe “Abenteuer Leben” präsentierte , waren alles andere als mitreissend. Rossett, der freiwillig für 300 Tage auf einer einsamen Insel auf den Spuren von Robinson wandelte, hat mit einer mit Solarstrom gespeisten Kamera seine Erlebnisse aufgenommen. “Was geht los da rein?” würde Brigitte Nielsen in ihrem Dänisch-Deutsch ungeduldig fragen. Jedenfalls wirkten die konstruierten Abenteuer im RTL – Dschungelcamp authentischer und aufwühlender als die realen, nur in Filmschnipseln präsentierten Mutproben des Schweizers.

BERICHT VOM 17.01.2011

Von Günter Verdin

Wer von den deutschen Privat-Fernsehsendern hat wohl das schmuddeligste Programm? In diesem Wettbewerb, in dem es auch um Menschenverachtung, Voyeurismus und Schadenfreude geht liegt die RTL-Group auf unterstem Niveau kommerziell erfolgreich an der Spitze. Ob „Big Brother“ (RTL II) oder die Horror-Dschungel-Show „Ich bin ein Star!-Holt mich hier raus!“(RTL): der Appell an die niederen Instinkte sichert ein orientierungsloses Massenpublikum.
Seit Freitag wird im australischen Kunst-Dschungel wieder gezickt, geheult und an krabbelndem Getier gekaut. Elf sogenannte Stars, für die es nach dem Karriereknick offensichtlich nicht mehr schlimmer kommen kann, entblößen sich geistig im Handeln und Plappern für eine kolportierte „Aufwandentschädigung“ von 50.000 Euro 17 Tage lang. Sie kämpfen in Ekel-Prüfungen um die fragwürdige Auszeichnung als Dschungel-König. Die knorrige Ingrid van Bergen und die grässlich aufgedrehte Diseuse Desirée Nick haben diesen Lorbeer bereits unter Verlust jeglichen Rest-Ansehens erobern können. Diesmal sind unter anderem die älteste der Jacob-Sisters (mit Stoffpudel), der Schauspieler Mathieu Carrière und der Alt-Kommunarde Rainer Langhans dabei, der sich schon am ersten Tag völlig unsozialisierbar gab. Der Dschungel-Arzt Dr. Bob, der die unappetitlichen Fress-Orgien, „medizinisch“ betreut, sollte sich nicht nur um die Urwald-Insassen, sondern auch um die Zuschauer kümmern,denn: RTL und das Dschungelcamp – das ist Komaschauen!

BERICHT VOM 29.01.2011

Von Günter Verdin

Im RTL-Dschungelcamp geht es zu wie in Shakespeares Dramen, aufgeführt von einer dilettierenden Wandertruppe: da wird intrigiert, geheuchelt und verbal gemeuchelt, da werden Kussszenen inszeniert und da wird rufgemordet, bis es , wie bei „Hamlet“, nur mehr (seelen)tote Sieger gibt. Der Knattermime Matthieu Carriere spielte sich zum Oberzeremonienmeister und zur letzten Justizinstanz auf und vertrieb das irrlichternde Model Sarah, das für die Wahrheit wahrscheinlich auch lügen würde, aus dem Camp. In die Windmühlen der von Carriere fassonierten Gerechtigkeit geriet auch der tumbe Tor Peer, der nun heulend sein Aussenseitertum beklagt. Mittlerweile musste auch die dralle Intrigantin Indira das Camp verlassen. Und Prinz Jay verliert bei dem Versuch, seine Männlichkeit zu beweisen, immer mehr sein fesches Gesicht. Die Mitwirkenden ahnen nicht, dass das eigentliche Drama erst nach dem Finale der Show heute (Samstag-)abend beginnt: sie werden Jahre brauchen, um ihre durch die Beteiligung an Ekelspielen und dem Verzehr lebender Tiere beschädigte Würde und ihre Glaubwürdigkeit in ihren Berufen wiederherzustellen. .Das Hofnarrenpaar Dirk Bach und Sonja Zietlow begleitet das unappetitliche Geschehen mit beißendem Spott. Sie sind die einzigen, die nichts zu verlieren haben…
PS: Peer ist Dschungelkönig. Die Intriganten (Carriere, Jay und Indira) lecken sich die Wunden…

FOLLOW ME 2013: die wichtigsten deutschen TWITTERER

WHO TO FOLLOW 2013
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Laut dem Print-und Online-Magazin t3n ist TWITTER bei den deutschen Internet-Meinungsführern ganz klar das Kommunikations-Tool Nummer eins. Die t3n- „Who To Follow 2013″ Liste ist zwar rein subjektiv und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, gibt aber einen interessanten Überblick, wobei die Reihenfolge der aufgeführten Namen keine Bedeutung hat.

Hier sind die Medien-Twitterer mit dem größten Einfluss:

Spiegel-Online-Chefin Katharina Borchert

Richard Gutjahr (Journalist (BR), Blogger) – Facebook | Google+ | Twitter

Thomas Knüwer (Berater, Blogger) – Facebook | Google+ | Twitter

Christoph Kappes (Berater) – Google+ | Twitter

Peter Hogenkamp (Digitalchef NZZ)– Facebook | Twitter

Daniel Fiene (Journalist, Podcaster)– Facebook | Google+ | Twitter

Tim Pritlove (Podcaster)– Twitter

Jürgen Kuri (Redaktionsleiter heise online) – Google+ | Twitter

Stefan Plöchinger (Chefredakteur sueddeutsche.de) – Facebook | Google+ | Twitter

Wolfgang Blau (Chefredakteur Zeit Online) – Facebook | Google+ | Twitter

Katharina Borchert (Leitung Spiegel Online) – Facebook | Twitter

Markus Hündgen (Webvideo, Blogger) – – Facebook | Google+ | Twitter

Frank Schirrmacher (Herausgeber FAZ) – Twitter

Stefan Niggemeier (Journalist (Spiegel), Blogger) – Facebook | Twitter

Michael Praetorius (Webvideo, Berater) – Facebook | Google+ | Twitter

(t3n ist das Print- und Online-Magazin für digitale Pioniere zu den Themen E- Business, Social Media, Startups und Webdesign.)

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