KURZ-Geschichten von #GÜNTER_VERDIN

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4

Herr Kurz findet sich nicht schön.

Doch nimmt er Bedacht auf ein angenehmes
Äußeres.

Es gibt Tage, an denen Herr Kurz

nicht in der Lage ist,

mit seinem Spiegelbild

einen Kompromiss zu schließen.

An diesen Tagen taumelt er

in den Geschäftsstraßen der Stadt von einer

Auslagenscheibe zur anderen.

Herr Kurz kann sich nicht sehen!

An diesen Tagen kommt es vor, dass Herr Kurz

einen Passbild- Fotografen aufsucht.

Herr Kurz lässt sich dann vor einem Spiegel ablichten.

Ist das Spiegelbild zufriedenstellend, findet Herr Kurz zu

seinem Selbstvertrauen zurück.

Meist aber sucht Herr Kurz mehrere Passbild-Fotografen auf.

5

Herr Kurz ist ein höflicher Mensch,

kurzangebunden, aber höflich.

Er antwortet auf die Frage, ob es ihm geschmeckt habe,

in jedem Falle mit einem „Ja“.

Herr Kurz ist ein aufrichtiger Mensch.

Erst die Frage,

wie es ihm geschmeckt habe,

beantwortet Herr Kurz länger.

6

Herr Kurz liebt die Schönheit.

Von Dingen und Menschen.

Menschen lieben ihre Schönheit,

Dinge ertragen sie mit Gleichmut.

Herr Kurz sieht eine Dame,

die sich ziert und schmückt;

die sich das Näschen pudert und die vollen Lippen rändert;

die sich die Brauen zupft und Wimpern einsetzt;

die das volle Haar schüttelt

und sich in feinem Lächeln übt;

die in den Spiegel sieht und aufblickt und etwas vermisst.

Herr Kurz weiß in diesem Augenblick,

dass die Menschen

nichts nötiger haben als Bewunderung,

und dass er

Bewunderer bleibt von Menschen und Dingen.

7

Herr Kurz würde allzu gerne

einen sehr langen,

einen sehr guten,

einen sehr unterhaltsamen,

einen sehr intellektuellen,

einen phantastischen und realistischen Roman schreiben.

Aber

er hat keine Ahnung: worüber.

8

Herr Kurz fühlt,

Liebe ist der Verdacht,

der andere könnte göttlich sein.

Herr Kurz ist oft in Versuchung,

eine der schönen Damen mit Worten zu berühren,

die ihn aus seinen Gedanken aufwecken.

Doch von den möglichen Antworten, die in Frage kommen,

ist ihm am liebsten gar keine.

Da Herr Kurz von den Antworten keine ankreuzt,

bleibt es dabei, dass er äußerst knapp schweigt.

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KURZ-Geschichten von #Günter_Verdin (die Neunte, die Zehnte und die Elfte)

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9

Herr Kurz wird am Eingang

zur Diskothek abgewiesen.

„Wenn uns diese Pforten verschlossen sind,“

sagt Herr Kurz zu seiner Begleiterin,

„so müssen es die Pforten zum Paradies sein.

Denn in die Hölle kann jeder,

in dasParadies nicht.“

„Wenn dies also die Pforten

zum Paradies sind,“ sagt Herr Kurz,

„dann werden wir dahinter

nicht finden, war wir suchen:

Laster und Kurzweil,

Lärm und Ausschweifungen.“

„Deswegen,“ schließt Herr Kurz,

„lasse uns höllisch aufpassen,

dass wir nicht hineinkommen!“

10

Herr Kurz sucht das Abenteuer

möglichst zu meiden.

Doch es findet ihn immer.

Herr Kurz im Teufelsmoor.

Werwolf vertreibt sich die Zeit mit Unwesen.

Der Vampir trinkt ausgewähltes Blut aus Bukarest

( Blut aus Amerika trinkt der Vampir nicht mehr).

Wunderschöne Hexen kehren mit eisernem Besen

ihre Greueltaten unter den Tisch.

Der Tisch hat vier Menschenbeine.

Die Beine stecken in Wehrmachtstiefeln.

Die Stiefeln sind halb im Moor versunken.

Nie ist Herr Kurz über den Bodensee geritten.

Nun muss er durchs Teufelsmoor.

Die Angst schnürt Herrn Kurz die Kehle zu.

Doch er denkt:

a. Der Werwolf hat unzählige Menschen zerrissen.

b. Der Vampir holt sich täglich neue Opfer (nur nicht aus Amerika)

c. Die Hexen werden weiter foltern und massakrieren.

Jedoch:

ebensogut wie ich mich frage,

warum ausgerechnet mir

es nicht ebenso ergehen sollte,

könnte ich auch fragen:

warum gerade mir?

Herr Kurz hat augenblicklich seine Sprache wieder.

„Die Gefahr ändert sich nicht,“ sagt er,

„aber unsere Einstellung dazu.

Das Moor hat seine Schuldigkeit getan.

Ich gehe nun!”

11

Herr Kurz gleicht einem

unbewaldeten Erdtrabanten,so kugelig ist er

und grenzlos haarverödet

und ganz und gar nicht von dieser Welt.

„Ich fühle mich wie ein unbewaldeter Erdtrabant.“

sagt Herr Kurz zu seiner schönen Freundin.

Sie betrachtet ihn durch das Teleskop michglasverschwommener Zuneigung.

„Du bist mein unbewaldeter Erdtrabant!“

flüstert sie zärtlich und fühlt augenblicklich, wie ihre Anziehungskraft schwindet.

„Das darfst du nie wieder sagen!“

bebt Herr Kurz.

„Nie wieder, sage ich dir!“

Die Schöne hängt ratlos im Raum.

„Siehe,“ sagt Herr Kurz,

„wenn ich sage,

ich fühle mich wie ein unbewaldeter Erdtrabant,

so nehme ich eine Last

von den Schultern meiner Seele.

Wenn du es sagst,

verdoppelst du die Last.“

Die Schöne schwieg bedrückt.

„Nun siehe,“ sagte Herr Kurz,

„wenn ich sage, dass du schön bist,

so füge ich dir etwas bei.

Wenn du es sagst,

ist es eitel.“

Die Schöne strahlte sonnengleich.

Der Mond am Himmel schwieg.

Er war auch gar nicht gefragt worden.

Anmerkung zum Foto:

Anlässlich des Status als Europäische Kulturhauptstadt 2013 hat der französische Künstler Bruno Catalano zehn lebensgroße Figuren aus Bronze am Hafen von Marseille verteilt. Er nennt die Kunstaktion “Travellers”.

Die Figuren wirken, als wären sie noch nicht ganz angekommen, oder schon wieder halb abgereist.

Dabei hat das Reisemotiv natürlich auch einen ganz praktischen Hintergrund – das Gepäckstück dient als Bindeglied zwischen Rumpf und Beinen…

Redaktionelle Mitarbeit: Alexander Tomo

KURZ-Geschichten von #GÜNTER _VERDIN (die Erste, die Zweite und die Dritte)


1

Herr Kurz kommt selten
nicht zu spät.
„Da Zeit relativ ist,“ sagt Herr Kurz,
„komme ich relativ pünktlich.”

2 Herr Kurz isst ab und zu Abend.

In einem sterneübersäten Restaurant.

Hummerkrabben – frische Ernte.

Rosenkohl – gestern erlegt.

Elegante Gäste – frisch eingefangen.

Erlesene Köche – bester Jahrgang.

Marinierte Kellner.

Herr Kurz beobachtet den Eingang.

Zwei Männer knallen meteoritenhaft in die Oberflächlichkeit.

Sie befremden, s`il vous plait.

Der Maitre erklärt den Speisetempel für ausreserviert.

Nur Stammgäste, as you know? Arrividerci.

Man sehe es doch gleich, der Ober zwinkert mit den Ohren,

diese Leute seien anders.

Wie anders, fragt Herr Kurz.

Sagt der Ober, dass sie die Rechnung nicht bezahlen.

Nun gut, sagt Herr Kurz: Ich möchte noch ein Glas Moet……

eine schwarze Zigarre….

und die Rechnung bitte.

Herr Kurz trinkt Champagner.

Herr Kurz raucht eine schwarze Zigarre.

Seine Geschmacksnerven addieren die einzelnen Posten.

Sie runden die Summe um 10 % zur Behaglichkeit auf.

Dann sagt Herr Kurz: Herr Ober, wie doch der Schein trügt.

Sie haben die Falschen hinauskomplimentiert.

Ich kann die Rechnung nicht bezahlen.

Auf der Polizeiwache findet man mehrere 500-Euro-Scheine bei Herrn Kurz.

3

Herr Kurz diniert in einem 7 Sterne – Restaurant.

Jeder Tisch wird von 7 Angestellten umsorgt.

Jeder Angestellte ist ein Stern erster Güte.

Der Gast ist hier König.

14 Augenpaare sorgen dafür, dass die Etikette gewahrt wird.

„Hat der Aperitiv gemundet?“
<p<Herr Kurz schnalzt geniesserisch.

„Hatte der Aperitiv genehme Temperatur?“

Herr Kurz nickt kühl.

„Sie haben den feinen Nachgeschmack genossen? Spezialität des Hauses. Curacao!“

Herr Kurz fühlt sich geehrt. „

“Darf ich das Glas abservieren?“

Herr Kurz nickt überwältigt.

“Die Wahl des Aperitivs beweist Ihren guten Geschmack, mein Herr.“

Herr Kurz lächelt dezent.

„Einen besseren Einstieg in Ihr 7 Gang-Menü kann ich mir schwerlich vorstellen.“

Herr Kurz hält sich die Hand vor den Schluckauf.

„Nur für das nächste Mal: wie fanden Sie den Zuckerzitronenrand?“

Herr Kurz züngelt über die Lippen.

Das Mahl kann beginnen.

7 Gänge 7 Angestellte, 49 höfliche Fragen.

Der Gast ist hier König.

Könige sind sehr gefragt.

Am Imbisstand, wo Herr Kurz bisweilen sich einer Wurst widmet, gibt es nur einen Angestellten. Der dicke Mann, der die Würste aus dem heißen Wasser holt, legt sie auf einen Pappteller und löffelt wortlos Senf dazu.

Wo du auch einkehrst:

es gibt jeder seinen Senf dazu.

SKANDAL: Kinderarbeit in #Wien

In der barocken und klassizistischen Architektur bilden Karyatiden oder Atlanten einen besonderen Blickfang. Karyatiden sind Skulpturen einer Frau. die die tragende Funktion von Säulen übernimmt. Im Gegensatz zu den männlichen Atlanten, die die Last mit erhobenen Händen abstützen, tragen die Karyatiden die Last auf dem Kopf. Echte Karyatiden tragen ihre Last allerdings nicht nur mit dem Kopf, sondern auch mit einer Hand. Ihr Ursprung liegt in einem Tanz, den Jungfrauen alljährlich für die Göttin Artemis aufführten, bei dem sie eine Hand nach oben streckten.

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Der Kunsthistoriker Walter Rehucek hat darauf hingewiesen, dass männliche Gebälkträger in der klassischen Architektur nie als Vollplastiken gearbeitet waren, sondern immer mit dem dahinter befindlichen Mauer- bzw. Reliefgrund verbunden waren.

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Diese Atlanten sind in der Argentinierstraße in 1040 Wien zu sehen.

Es ist ja wohl selbstverständlich, dass als Balkenträger nur Plastiken von Erwachsenen in Frage kommen. In der Lerchenfelderstraße (1080 Wien) habe ich dieses erschütternde Dokument von Kinderarbeit fotografiert.

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DIE FORELLE LINST DURCH DIE BUTTER: #Jürgen_Dollase über #Vincent_Klink

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Vincent Klink

Deutschlands Gourmet-Kritiker Nr. 1 , Jürgen Dollase, hat Meisterkoch Vincent Klink im Feinschmecker-Tempel “Wielandshöhe” besucht und berichtet in der FAZ, ( Nr.130, 6. Juni 2014, Seite 12) über Genuss und Verstörung. Verstörung über zu viel Gewürz bei den Vorspeisen, und beim Dessert ; Genuss und höchste Anerkennung bei den Hauptspeisen wie “Filet von Würzbachtalforelle mit Heckengäulinsen und Beurre blanc”. In Würdigung von Klinks Konzept, “Bürgerlich-Traditionelles mit einem entwickelten Kochkunst-Verständnis” zu verbinden, entstand auch die oben zitierte Titelzeile der Rezension.

Dollase, der in jungen Jahren bei “Wallenstein” rockte und den 1980er Jahren beim Besuch des Pariser Restaurants “La Coupole” sein Faible für die Kochkunst entdeckte, schließt seinen Bericht: “Ein Schwamm über die Desserts und der Vorschlag an den Meister, seinen durchaus interessanten und im Prinzip tragfähigen Visionen von Kochkunst eine noch etwas konzentriertere und konsequentere Verwirklichung folgen zu lassen.”

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Jürgen Dollase

STERNSTUNDEN DER MENSCHHEIT: das konnte Stefan Zweig nicht ahnen

Das SWR FERNSEHEN würdigt einen der besten Kabarettisten der Bundesrepublik: so komödiantisch und zugleich bissig und messerscharf satirisch wie er sind nur wenige der Kollegen. Regisseur Thomas Schadt begleitete den Künstler 2013 durch sein vielschichtiges Berufsleben. Er war mit auf der Tournee “Der Richling Code”, bei Richlings Valentin-Abend am Renitenz-Theater in Stuttgart und er beobachtete den Kabarettisten während verschiedener Studioproduktionen des SWR. Dabei gelangen Schadt eindringliche Beobachtungen aus nächster Nähe, die dokumentieren, wie vielschichtig, kreativ und überaus diszipliniert der sensible und intelligente Künstler arbeitet. Reflektiert und kommentiert wird dieses Schaffen durch Mathias Richling selbst. So entstand das erste umfassende Filmporträt über Mathias Richling.
SWR FERNSEHEN, Mittwoch, 4. Juni 2014, 22 Uhr

Und damit nicht genug : nach dieser Sternstunde des Fernseh-Porträts Richling in voller Aktion auf der Bühne in seinem von Publikum und Presse einhellig bejubelten Programm “DER RICHLING CODE”.
Auch hier kam es wieder zur Zusammenarbeit von Bühnenregisseur Günter Verdin mit dem TV- Inszenator Michael Maschke. Prüfen Sie selbst, ob sich das Ergebnis sehen lassen kann!
Wir wünschen kräftiges Gedankenflattern!

PRESSESTIMMEN zu „DER RICHLING-CODE“:
Er beobachtet gerne Menschen und die Politik und versucht so, den politischen Menschen zu ergründen: Kabarettist und Satiriker Mathias Richling lebt vom Sinn und Unsinn der Politik. Auch in seiner neuen Show „Der Richling Code“ hat Richling sich mit Themen wie Gentechnik, Umwelt-Desaster und der Bankenkrise beschäftigt. Dabei schlüpft Richling wie gewohnt in die Rollen verschiedener Persönlichkeiten, um so das Widersprüchliche zu parodieren. TV BERLIN

Markenzeichen des gebürtigen Baden-Württembergers ist die große Geschwindigkeit seines Programms – die Pointen kommen Schlag auf Schlag.
BERLINER ZEITUNG

Eigentlich könnte Mathias Richling mit den omnipräsenten, herrlich polarisierenden Promis Thilo Sarrazin und Jörg Kachelmann wunderbar von der desaströsen Politik im Lande ablenken. Doch als Schwabe geht er mit dem umstrittenen Bahnprojekt Stuttgart 21 lieber gleich in die Vollen. Er findet, der Bahnhof sollte oben ruhig weiter wachsen dürfen, Stuttgart gehört hingegen unter die Erde. In den Wühlmäusen präsentiert er zur Zeit sein neues Programm „Der Richling Code“, eine aktuelle politische Momentaufnahme, inszeniert von Regisseur Günter Verdin als mediales Talkshow-Theater am bundesdeutschen Abendmahl-Tisch unter der Ägide des bewährten dreiknöpfigen Jacketts von Angela Merkel. Richling schlüpft selbstredend in alle Rollen der anwesenden Politiker-Runde, von Pofalla bis Bosbach…… Genial ist Richlings Raucher, besser bekannt als Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt, der mit wüsten Gedankensprüngen Nichtraucher zu unverbesserlichen Antisemiten abstempelt und gegen eine Mauer in den Lungen der Menschen wettert.

BERLINER MORGENPOST

Bissig, aber so lustig – da würden auch Politiker lachen.

BERLINER KURIER

Immer wieder Verdrehungen und absurde Logeleien, vorgetragen in oft wahnwitzigem Tempo und dabei trotzdem, weil diese Sprachakrobatik keine Schluderei erträgt, sehr präzise.

STUTTGARTER ZEITUNG

…….einer der erfolgreichsten deutschen Kabarettisten….

HAMBURGER ABENDBLATT

Mathias Richling gehört zu den wenigen Kabarettisten, die nicht etwa auf Mikro, Barhocker oder weitere wenige Requisiten, sondern auf ein ausgefeiltes Bühnenbild setzen. Diesmal thront Angela Merkel in Form eines roten Blazers in der Mitte. Ihre politischen Jünger sitzen – vertreten durch Namensschilder – an einer schwarz-rot-goldenen Abendmahl-Tafel. Regie führt wie immer Günter Verdin.

WESTDEUTSCHE ZEITUNG

Atemberaubend, wie authentisch nicht nur Dialekt und Sprechweise, sondern auch Gestik und Mimik die karikierten Personen trafen. Beeindruckend die Wortgewandtheit und Schnelligkeit, mit der Gedanken- und Themensprünge vollzogen wurden…Begeisterungsstürme … minutenlanger Applaus.

MAIN.SPITZE

Kein zweiter deutscher Kabarettist setzt seinem Publikum ähnlich anspruchsolle Texte vor, die er – immer in Bewegung – unter der Regie von Günter Verdin mit punktgenau gesetzter Mimik und Gestik serviert.
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