Man boxt sich so durch: #Karl_Lagerfeld

IMG_0739.JPG

Zum 118. Geburtstag des französischen Luxuslabels “Louis Vuitton” wurde eine besondere Linie entworfen. Designer wie Christian Louiboutin, Rei Kawakubo, Karl Lagerfeld und Frank Gehry gaben sich die Ehre und designten besondere Taschenmodelle mit dem weltbekannten Monogram. Auch Karl Lagerfeld hat sich was einfallen lasen:Ein Reiseset für Boxer. Dazu gehören neben einem eleganten Boxsack, passende Handschuhe und Trainingsmatte auch ein großer Koffer, in dem alles verstaut werden kann. Auch kleinere Taschen im Stil eines Boxsackes gibt es zu kaufen.

Die kleinste Tasche kostet 2.300 Euro. Der große Koffer inklusive Boxsack ist schon für 140.000 Euro zu haben. Ein Schnäppchen, sozusagen…

Advertisements

#ELEGIE

IMG_0197.JPG

Von Günter Verdin

Ich fühle eine Sehnsucht,

welche wächst

an diesem heiter sanften Herbsttag,

an dem selbst die Sonne

eine Meinung hat –

sie meint es nämlich gut -,

und die Natur es bunt treibt,

und die Blätter wirbeln

ohne laut zu sein,

und alles Spiel wird,

grundlos und gewichtlos,

und die Zeit sich selbst vergisst:

an diesem Herbsttag

fühl ich Sehnsucht danach –

einmal keine Satire zu schreiben.

Die #Show muss nicht weitergehen, wirklich nicht!

IMG_0703.JPG

Unfairer Wettbewerb: auf der Suche nach dem “Supertalent” (RTL) treten Vollprofis wie Pavel gegen blutige Laien an

Von Günter Verdin

Beim Thema UNTERHALTUNG können, wie beim Thema FUSSBALL wirklich alle mitreden. Darf ich auch mal?

Ich finde die hämischen Kommentare über “Wetten, dass..?” und Markus Lanz in unseren Intellektuellengazetten nur mehr albern . Reine Platzverschwendung! Nichts ist dümmer und fragwürdiger, als sich an einer Unterhaltungssendung dermaßen zu reiben, dass es an Selbstbefriedigung grenzt.

Als wenn wir es nicht schon längst wüssten: Unterhaltungsshows im deutschsprachigen Fernsehen sind nur im Vorüberzappen ohne Schaden zu nehmen zu ertragen. Und beim Zappen zwischen ZDF und RTL, wo zeitgleich “Das Supertalent” lief, trat ein Grundproblem heimischer Shows zutage: sie werden, um Sendezeit zu füllen und um möglichst viele Werbeblöcke unterzubringen, aufgebläht und zerdehnt, dass man die Weight Watchers zu Hilfe rufen möchte.

Bei “Wetten, dass…?” verplaudert sich nicht nur Markus Lanz konsequent, sondern werden auch die Wettkandidaten in viel zu langen Einspielfilmen “porträtiert”. Das hat man von den Privaten abgekupfert, wo dieser human touch überdosiert eingesetzt wird.

Der RTL-Show “Das Supertalent” liegt ein sehr schlichtes Konzept zugrunde: Herr und Frau Jedermann können mit ihren Kunststücken schlimmstenfalls sich böse blamieren und bestenfalls reüssieren. Um die SHOW aufzupeppen, werden vom Sender Profis aus dem artistischen Bereich zugekauft, so dass das Flair von Zirkus und Varieté über allem schwebt. Von fairem Wettbewerb zwischen Laien und versierten Entertainern kann keine Rede sein. Ohne Zweifel gibt es aber auch hier magische Momente, wie am Samstag die Handstand-Akrobatik des athletischen Ukrainers Pavel oder die spirituelle Botschaft eines jungen Mannes , der mit Leuchtstift kitschige Bilder malt. Beide sind Voll-Profis: Pavel , zum Beispiel ,der aus einer Artistenfamilie stammt,hat mit seiner Handstand-Equilibristik 2011 in Paris die Bronze-Medaille beim “32. Festival Mondial du Cirque de Demain” gewonnen.

Eine SHOW wirkt nur, wenn sie überrumpelt, wenn die Effekte Schlag auf Schlag kommen. Doch auch bei RTL wird alles zerredet von Juroren, die weder Sachkenntnis, Verstand oder wenigstens Respekt haben. Die Selbstgefälligkeit der Herren und der merkwürdigen Dame kennt keine Grenze. Was ist von einer Jury zu halten, in der ein Dieter Bohlen noch am intelligentesten wirkt?
Der Abstieg der Show als Phänomen begann mit ihrer Demokratisierung: natürlich verfügen auch Laien über wunderbare und bezaubernde Fähigkeiten. Der Eindruck von Schulabschlussfeiern liesse sich allerdings nur dann vermeiden, wenn diese Laien jahrelang an ihrer Begabung feilen würden und dann als Profis wiederkämen…

#Diskriminierung von #Männern – Na sowas?

IMG_0702.JPG

Von Günter Verdin

In Österreichs Bundeshymne ist die Diskriminierung der Frauen per Gesetz abgeschafft: die Heimat hat nun nicht nur große Söhne, sonder auch große Töchter, auch wenn es mit dem Rhythmus hapert.

Kommen wir nun zu der Diskriminierung andersrum. Die Grüne Jugend teilte bereits im Februar 2014 auf ihrer Homepage mit:

“Warum unterscheiden wir an dieser Stelle nur zwischen weiblich und nicht-weiblich?

Um es kurz zu machen: Wir haben mit dieser Abfrage das Ziel, Diskriminierung zu bekämpfen:

die Diskriminierung von Frauen, indem wir zu statistischen Zwecken und für Frauenförderungsmaßnahmen den Frauenanteil messen

die Diskriminierung von Menschen, die sich in dem Mann-Frau-Schema nicht wiederfinden können oder wollen (z.B. Intersexuelle, Transsexuelle und Transgender)

Deshalb fragen wir lediglich ab, ob eine Person, die bei uns Mitglied werden möchte, weiblich oder eben nicht weiblich ist. ”

Ist die Grüne Jugend männerfeindlich? Müsste in den Fragenkatalog nicht auch der Passus “männlich oder nicht-männlich” eingearbeitet werden? Zum Thema MÄNNERDISKRIMINIERUNG heißt es auf der Homepage :

“Eine Diskriminierung von Männern und Jungen liegt durch eine solche Abfrage keinesfalls vor. Weder das Allgemeine Gleichbehandlungs Gesetz (AGG) noch andere wissenschaftliche Quellen liefern dazu Anhaltspunkte.”
Das vermag nicht zu verwundern, ist diese abstruse Differenzierung doch ein neues Phänomen.

Beim Kampf gegen die Diskriminierung von Frauen gibt es in vielen Branchen bereits Auswüchse von vorauseilenden Gehorsam. Da hört es sich gut an, wenn Männer sich auch nicht alles gefallen lassen. Am Dienstag, dem 30. September 2014 fällte das Bundesarbeitsgericht (BAG) eine Entscheidung in einer Frage, die marginal und läppisch scheinen mag und dennoch zur Gerechtigkeit in der Genderproblematik beitragen kann. Nach dem BAG-Urteil darf die Lufthansa ihre Piloten nicht zum Tragen der Uniformmütze auf Flughäfen verpflichten.

Geklagt hatte ein Pilot, der aus Nordrhein-Westfalen stammt und in München stationiert ist. Er arbeitet seit 2006 als Flugzeugführer für die Lufthansa. Er war wegen fehlender Pilotenmütze 2009 von einem New-York-Flug abgezogen worden. Der Kläger sah sich wegen seines Geschlechts benachteiligt.

Die Bundesrichter sahen in den Lufthansa-Argumenten – Tradition und die Besonderheiten von Damenfrisuren – keine ausreichenden Gründe für eine Ungleichbehandlung von Männern und Frauen. Zu Recht: auch gegelte Männerfrisuren sehen nach langem Mützentragen beschissen aus.

Und das Haar in der Suppe?

Seltsamerweise gibt es für Köche und Köchinnen keine gesetzliche Verpflichtung zum Tragen einer Mütze. Das wäre aber aus hygienischen und delikaten Gründen – wer außer Journalisten findet gerne ein Haar in der Suppe?-
dringend anzuraten.

#Sebastian_Vettel stutzt#Red_Bull die Flügel

IMG_0701.JPG

Ob dieser Meldung steht die Formel 1 zur Zeit Kopf: Sebastian Vettel verlässt Red Bull nach sechs Jahren. Er wird nur noch fünf Rennen für den Stall des Salzburger Milliardärs Dietrich Mateschitz fahren. Vettels Vertrag läuft zwar noch bis Ende 2015, aber er enthält eine Ausstiegsklausel, derzufolge Vettel kündigen kann, wenn er im Klassement einen schlechteren als Platz drei belegt. Zur Zeit ist Vettel Fünfter. In diesem Jahr gelang ihm kein Sieg. Die Erfolgsbilanz des Rennfahrers ist dennoch beachtlich: mit dem Red Bull-Team hat er 38 Grand-Prix-Siege errungen.

Sebastian Vettel soll angeblich Fernando Alonso bei Ferrari ablösen. Eine Bestätigung für diese Meldung vom 4. Oktober 2014 steht allerdings noch aus.

Die Red Bull-Boliden haben Vettel zuletzt keine Flügel mehr verliehen. Da trifft es sich gut, dass Ferrari ebenso dringend wie er selbst auf neue Erfolge hofft.

IMG_0693.JPG

#Udo_Jürgens und ich: als wir noch a bisserl jünger waren

IMG_0699.JPG

Interview mit Udo Jürgens für SDR3. Er war sehr geduldig-das UHER machte Schwierigkeiten.

#München kotzt- Ein #Prosit auf die Gemütlichkeit

IMG_0679.JPG

IMG_0680.JPG

Ein Blog weckt richtig Freude auf das Oktoberfest: münchenkotzt.de

Er zeigt lustige Menschen in Dirndl und Lederhosen in ihren kreatürlichsten Momenten der Entäusserung in jeder Form. Und am Freitag beginnt die Sauferei auf dem Cannstatter Wasen….

Entwurf zu einem #Kaffeehaus-Roman

IMG_0667.JPG

(Foto: Helmut Bertl)

Beginn: eine Schale duftenden Kaffees. Ein unbeschreiblicher Duft. Das erspart eine Menge Arbeit.

Oder: ein immens fescher junger, sehr braungebrannter blonder Kellner flirtet mit einer in aller Unschuld dem ersten Mal entgegenfiebernden brünetten, rehäugigen Amerikanerin: er schüttet ihr den Kaffee über die Jeans, wodurch die aufgekeimte heiße Liebe etwas durchaus Abgebrühtes erfährt.

Spätestens jetzt: Ortsbeschreibung. Authentischer Jugendstil, Arkaden und Lichthof im venezianischen Palais, oder die beschwingte Inselhaftigkeit einer Salzach-Terrrasse. Viel Architektur, auch dort, wo die Architektur an der Zeit nagt.
Man sitzt auf Thonet-Kopien (Spannung beschreiben zwischen Nachgemachtem, einer jungen Frau, die sich ungeniert frisch macht, und einem frischgemachten Apfelstrudel).

Und nun die Menschen: einer, der nur tut, und einer, der nie durchhält, und einer, der nicht mehr kann, tauschen Erfahrungen aus.
Moosbrugger sitzt im Kaffeehaus, stürzt einen schwarzen Kaffee und drei Kognaks hinunter und liest auf Seite 73 bei Musil nach, wie er eine Mordswut bekommt.

Anderes Bild: an den Tischen sitzen Zeitungen. Die Zeitungen sind auseinandergefaltet, Hände hinterlassen ihre Abdrücke am Papierrand. Lautlos werden die Zeitungen weitergegeben. Die gelesenen Nachrichten fallen buchstäblich zu Boden, in den Zeitungen sind Stellen frei. Jeder hält die anderen für Müßiggänger oder Arbeitslose.

Plötzlich ein scharfes Geräusch: Papier wird zerrissen. Hinter den Zeitungen tauchen Köpfe auf, empört wackelnd. Ein seltsamer Mann hat eine Seite aus einer Zeitung herausgerissen. Es ist sein Artikel. Und seine Zeitung. Der Mann steht auf und zahlt. Das Köpfewackeln wird langsamer, der Zeitungsvorhang zieht sich wieder zu.

Anderes Bild: eine Touristengruppe durchschneidet, mit Lärm aus einer anderen Welt , die Summe der Geräusche aus Human- und Materialklang, das Summen also. Bestellungen werden durch die träge Luft gewirbelt, direkt aus dem Fremdwörterbuch abgelesen: der fesche junge Kellner spricht Wiener Dialekt mit englischer Aussprache. Er blickt einer runden Vierzigjährigen tief in die Augen, die wissen möchte, was ein Palat-Schinken ist. Ham and eggs, übersetzt er, without eggs, aber sweet. Die Vierzigjährige entscheidet sich für den Reiseleiter, der dem Kellner zuzwinkert. Dieser gibt die Stafette an die artig verkleidete Küchenmamsell weiter, die Torten und Strudel, darin schon aufgeregte Zeigefinger stecken, an die dazugehörigen Hände verteilt und gleich kassiert. In einem Glas Wasser spiegelt sich Ratlosigkeit. Diesen Satz herausarbeiten: im Wein liegt die Wahrheit, im Kaffee das Klischee.

Schlussbild: vor den großen Auslagenfenstern des Kaffeehauses auf der Straße seht ein Pantomime mit weißgeschminktem Gesicht und stellt Schaufensterpuppen dar…

Guten Morgen!

IMG_0663.JPG

Ich will nicht sagen, dass ich viel Kaffee trinke, aber kolumbianische Bauern haben ein Foto von mir im Portemonnaie

getwittert von @hf_sports

#Joko_und_Klaas schwachsinnieren für die #Quote: #TV für#Mallorca-Urlauber

IMG_0657.JPG

Nur selten stellen sie auch mal was Sinnvolles an, wie hier für die Aktion gegen Homophobie. Dieser Kuss bedeutet aber alles andere als ein Happy-End…

Von Günter Verdin

Dass die Spätpubertierenden Klaas Heufer-Umlauf und Joko Winterscheid bei der Zielgruppe der Mallorca-Reisenden so blendend ankommen, ist nicht weiter verwunderlich: hirnlose Wettbewerbe, die zum Teil auch noch gefaked sind ( wie die Hai-Attacken auf den Bahamas, die jeder Tourist nachspielen kann), geben zauberhafte Anregung für die Zeit zwischen den Alkohol-Exzessen. Toll, wie wir soeben erfahren, verlor Joko vor einem Halo Jump aus 12 km Höhe wegen Sauerstoffmangel sogar das Bewusstsein. Hatte er denn eines? Oder ist diese Extrem-Belästigung durch Circus Halligalli-Späße und Joko-contra-Klaas-Nonsens-Mutproben nicht das Endstadium von Bewusstlosigkeit, mit der nicht nur die Pro7- Programmmacher beste Quoten verzeichnen können? Natürlich muss man sich diese brothers of destruction nicht antun, würde ihr Exhibitionismus nicht von einem Teil des sich anbiedernden Feuilletons und sogar von Grimme-Preisverleihern, die auch das RTL-Dschungelcamp für auszeichnungswürdig halten, als das Nonplusultra zeitgemäßer TV-Unterhaltung empfohlen. Die Herrschaften gehen ja sogar “Promi Big Brother” auf den Leim – traurigste Selbstentblössung erbarmungswürdiger Gestalten – , nur weil der Schrott mit dem Label “Das Experiment” versehen wurde. In diesen schrecklichen Zeiten der kriegerischen Auseinandersetzungen allerorten gönnt man den Zusehern, denen schon vorher das Denken abhanden gekommen ist, das bisschen Entspannung, das Ausscheren in die Fiktionalität der Dummdreistigkeit.

Traurig stimmt nur, dass sympathische Formate wie etwa “Rising Star” oder “The Voice of Germany” abstinken. In beiden Casting-Shows geht es, mit unterschiedlichen Spielregeln, um Kreativität und Talent , um gute Popmusik und junge und ältere ernstzunehmende Talente, von denen es in Deutschland offenbar so viel gibt, dass sich nicht alle , wie in Zukunft bei DSDS, dem Jury-Gequatsche eines Dieter Bohlen plus irgendeiner Sexbombe plus der singenden Sonnenbrille Heino stellen wollen.

Das lese ich gerade im Kress-Report , der wie immer ziemlich unkritisch nur der Quote huldigt:

“1,55 Mio 14-49-Jährige Zuschauer sahen am Samstagabend das über dreistündige ProSieben-Spektakel “Joko gegen Klaas – Das Duell um die Welt”. Das bedeutete einen Marktanteil von 19,1%. So einen hohen Wert hatte das Format bislang noch nie geschafft. Insgesamt verfolgten 1,98 Mio Zuschauer (8,7% Marktanteil – ebenfalls ein Rekord), wie Klaas sich am Ende gegen Joko durchsetzte.”

Am Ende des vom Kress-Report so verherrlichten “wahnwitzigen Duells” hat in Wirklichkeit keiner von beiden gesiegt. Und ihr Gesicht hatten sie schon vor diesem jüngsten Streich verloren…

Blog at WordPress.com.

meinesichtderwelt

Was mich beschäftigt und was ich meinen Patenkindern gerne erzählen würde

form7

Politik, Literatur, Musik, Fußball

danares.mag

Kulturblog für Weltliteratur & Straßenpoesie

Griechisch Lernen Online

griechisch lernen

Leo's Literarische Landkarten

Geographie in Texten und Liedern.

gerhardposch.com - Der Fotografie- und Reiseblog von Gerhard Posch

Blog über meine Hobbies Fotografie und Reisen

Geschäfte mit Geschichte - Waren aller Art in Wien

Fotografien alter Geschäftsportale und Geschäfte in Wien

payoli

paradise your life

campogeno

die welt aus der sicht eines einsiedlers

Catenaccio 07

Rot-Weiss Essen | Against all odds

Just Precis

Fotoblogg | Inspiration | Amanda Bergström

Jargs Blog

Bücher, Medien, Miszellen & velonautische Rara

Buchstabenwiese Blog

Das Leben ist wie ein Spiegel, lächelst du, lächelt es zurück.

lamiacucina

Koch-blog für Geniesser. Rezepte. Gourmandisen. Hintergrundwissen

Fairy Universe

... aus dem Leben einer Fairy

brockmann

Contemporary Studio

Ossiblock

Nachrichten aus der verkauften Heimat

Guenter Verdin : Kultur to go

Für alle die gerne denken, bevor sie chatten

zentao blog über zen + anderes

Alltag, Buddhismus, Zen, Zengeschichten, Menschen, Fotografieren, Reisen, Videos

de bello culinario

of rice and men