Der nackte #Hamlet: #Samuel_Weiss geht mit mir ein Schnitzel essen

IMG_0656-1.JPG

Von Günter Verdin

Hamlet sitzt im sonnigen Gastgarten des „Schützenwirt“ und speist ein Wiener Schnitzel. Die Frage nach Sein oder Nichtsein scheint sich hier auf der paradiesischen Anhöhe von St. Jakob am Thurn zu erübrigen, obwohl sich Samuel Weiss, der von der Kritik gleichermaßen verrissene wie hochgelobte, vom Publikum gefeierte „Hamlet“-Darsteller in der Inszenierung von Martin Kusej (als Ko-Produktion der Salzburger Festspiele mit dem Schauspiel Stuttgart), selbst als manisch depressiv mit stärker werdenden Schüben bezeichnet. Jedenfalls eine ideale Disposition, um sich der vergrübelten Figur des Dänenprinzen zu nähern.

„Peymann wusste gar nicht, wer ich bin“

Sein Bühnen-Debüt feierte der gebürtige Schweizer und Absolvent des Wiener Reinhardt-Seminars übrigens am Burgtheater: „Ich habe als Eleve bei einer Produktion von Manfred Karge mitgespielt. Peymann hat meinen Vertrag nur unterschrieben, der wusste gar nicht, wer ich bin. Ich habe ihn einmal in der Direktion getroffen. Er hat mich gefragt: Wer sind Sie? Was wollen Sie hier? Und da musste ich ihm sagen, dass er mich engagiert hat.
Mir war klar, dass ich am Burgtheater nicht alt werden würde.“

Danach Tübingen, Landestheater, Start mit Sosias im Kleistschen „Amphytrion“, eigentlich eine Rolle für einen Charakterkomiker: „Ich liebe Sachen, wo ich komisch sein darf. Aber in letzter Zeit kommen immer nur so Hammer-Tragödien auf mich zu.“

Wie zum Beispiel der wahnsinnige Doktor, der die Welt mit obskuren Mitteln heilen möchte, in Sarah Kanes „Gesäubert“ in Stuttgart, unter der Regie von Kusej. Das war sozusagen der Vorläufer zu Hamlet. Irgendwann hat Weiss dann erfahren, dass er Hamlet in Salzburg spielt:

„Ich weiß nicht mehr, wann. Aber so rechtzeitig, dass ich noch Text lernen konnte. Es muss relativ früh gewesen sein, denn ich bin sehr langsam beim Textlernen.“

Angst vor Hängern? „Die Figuren, wie ich sie spiele, haben ohnedies meist einen Zacken in der Krone. Da wirkt es relativ natürlich, wenn sie stottern oder nicht weiter wissen. Aber unlängst hatte ich einen Aussetzer im Monolog um Sein oder Nichtsein. Das hat mich maßlos geärgert. Ich stehe da ganz allein auf der Bühne, rund um mich ist das blanke Nichts. In solchen Fällen heißt es ruhig weiteratmen und warten, warten – und dann kommt auch der Text wieder, wie ein Geschenk:“

Samuel Weiss ist meines Wissens der erste Hamlet der Theatergeschichte, der die seelische Selbstentblößung auf die Spitze der körperlichen Nacktheit treibt. Weiss: “Es ist ja nicht das erste Mal, das ich nackt auf der Bühne stehe. Wenn es mir dramaturgisch notwendig erscheint, dann ist Nacktheit für mich so alltäglich wie – eine Tasse Kaffee trinken. Aber ich glaube, ich habe das unterschätzt, dass in Salzburg ehemalige und amtierende Bundespräsidenten, Manager und Showmaster im Publikum sitzen. Die Reaktionen sind zum Teil schon heftig.“

Wie fühlt man sich eigentlich als Künstler bei den Salzburger Festspielen? „Ich war nicht bei der Eröffnung. Aber ich habe die Rede von Bundespräsident Klestil gelesen, dass Salzburg die Schule Europas sein soll, gleichzeitig wurde dann Frau Jelinek vereinnahmt, das fand ich dann schon bedenklich. Schön, dass Salzburg so eine kleine Stadt ist und so viele Menschen „Hamlet“ gesehen haben. Man wird auf der Straße angesprochen, das passiert einem in Stuttgart nie! Na gut, ich bin ja ein relativer Nobody, ich gebe da und dort ein Autogramm. Das hat noch nicht Ausmaße erreicht, dass ich mich belästigt fühlen könnte.“

In New York dominieren zur Zeit Dramen die Bühne, die sich mit naturwissenschaftlichen Themen auseinandersetzen. Wohin geht im deutschsprachigen Theater der Trend?

„Das ist doch ein Zufall, dass das Theater hierzulande zum Siegelverwahrer für klassische Brocken geworden ist. Das hängt damit zusammen, dass Leute, die wirklich schreiben können, keine Lust auf Dramen haben, weil das Theater eine gesellschaftliche Randerscheinung ist. Die schreiben lieber für Film und Fernsehen, oder einen Roman. Das Theater behandelt seit 2000 Jahren das Thema Familie. Und da die Familie gesellschaftlichem Wandel unterworfen ist, kann man da auch immer wieder neue Stücke darüber schreiben. Für mich jedenfalls ist das das zentrale Thema.“

Apropos Familie: Gibt es ein Leben nach dem Theater? Samuel Weiss, ganz privat: „Die beste Entspannung für mich ist, wenn ich mit meiner kleinen Tochter im Kinderzimmer Kasperle spiele. Gut, das ist wieder eine Form von Theater, aber – ein sehr kleines exquisites Publikum!“

Übrigens: Vor einiger Zeit stand in einer Zeitung, dass Depressionen eine gesunde Reaktion sein können, die verhindert, dass man sich selbst überfordert. Samuel Weiss: „Das habe ich auch gelesen. Seither geht es mir schlagartig besser.“

(Das Gespräch fand im August 2000 statt)

Fremd zieh ich wieder aus: der#Schauspieler #Jens_Harzer

IMG_0654.JPG

Das ist aber ein lieber Junge, der da auf die Bühne des ehemaligen Salzburger Stadtkinos schlurft! Sehr höflich, stets sehr freundlich lächelnd, immer ein (gutes?) Buch zur Hand. Der wortlosen Eiseskälte in der Familie seiner Freundin setzt er seine eigene Coolness entgegen. “Der Name” heißt das Stück von dem Norweger Jon Fosse, das am 6. August 2000 als Ko-Produktion der Salzburger Festspiele mit der Berliner „Schaubühne am Lehniner Platz“ unter der Regie von Thomas Ostermeier in deutscher Übersetzung uraufgeführt wurde.

Schuberts “Winterreise“ habe er sich während der Rollenarbeit immer wieder angehört, sagt der junge Schauspieler Jens Harzer. „Warum lächelt der junge Mann? Selbstschutz, Scheu, Angst…womöglich auch eine Verachtung der Familie gegenüber, die er in Höflichkeit bündelt. Das Fremdsein drückt sich im Körper anders aus als im Gesicht, der Körper will weg, und man sitzt doch in der Gegend herum. Im Laufe des Stücks verändert sich die Figur aber, sein Gesicht wird immer verschlossener. Als einziger zieht er die Konsequenz, er verlässt das Haus als Fremder.“

Abgründe der Seele: immerhin ist die Freundin schwanger, der junge Mann entzieht sich der Verantwortung, ist ebenso wenig wie die Familienmitglieder in der Lage, sich zu artikulieren. Das Herz : die Mördergrube lauter toter Gefühle. Wie Harzer das spielt, lauert der Schrecken der Wortlosigkeit, der Sprachverweigerung in allen Ecken……

Das ist aber ein lieber Junge, der da neben einem im Salzburger Cafe „Tomaselli“ sitzt, ein bisschen schlaksig, mit unendlich traurigen braunen Augen und einem schmalen, blassen ernsten Gesicht. So einer weckt sämtliche Mutter- und Vatergefühle, die in der Umgebung abrufbar sind.

So muss es auch Jörg Hube ergangen sein, als er Jens Harzer bei der Aufnahmeprüfung für die Münchner Falckenberg-Schule „durchboxte“. Davor war Harzer bereits von der Folkwangschule in Essen abgelehnt worden. Heute hat er sogar Verständnis dafür: „Das sind doch immer ganz subjektive Wahrnehmungen der Prüfer, wenn man da als 18jähriger anrückt und etwas vorspielt. Ich würde da niemandem einen Vorwurf machen. Man kommt aus einem kindlichen Nichts, und da gucken Leute zu, die müssen dann sagen, ob das gut oder spannend ist. Das gehört wohl dazu, dass Leute, die etwas können, zuerst abgelehnt werden, oder erst später, oder auch nie entdeckt werden, oder manche sofort, die vielleicht nach drei Jahren Schule völlig geheimnisvoll sind. Als ich von Essen nach Hause gefahren bin, habe ich so etwas wie Scham empfunden: die Scheu wächst durch Ablehnung.“

Wird man da nicht zum großen Philosophen, wenn man am eigenen Leib erfährt, dass ein einziger Mensch, in diesem Fall Jörg Hube, die Weichen für die Zukunft stellen kann?

Harzer: „Das hat sich mir von Anfang an dargestellt, wie sehr dieser Beruf vom Glück abhängig ist. Nach bestandener Aufnahmeprüfung für die Schauspielschule gibt es ein halbes Probejahr, dann findet wieder eine Prüfung statt, die über die Möglichkeit des Weiterstudiums entscheidet. Drei Wochen vor dieser Prüfung sagte ein Lehrer zu mir, dass ich ein sehr schmales Talent hätte. Ich habe gelacht und frech gesagt: ,Aber wenigstens Talent, oder ?’ Gleich nach der Prüfung machte Christian Stückl seine zweite Inszenierung an den Münchner Kammerspielen: ,Viel Lärm um Nichts’ und holte mich für eine kleine Rolle.“

Mittlerweile zählt Harzer zu den jungen Stars der „Kammerspiele“, hat mit Regiestars wie Dieter Dorn, Herber Achternbusch, Peter Zadek oder jetzt, in Salzburg , mit Thomas Ostermeier gearbeitet. Er hat den Urfaust und den Tasso gespielt.

Welche Eigenschaften sollte ein Regisseur haben, dem sich Harzer gerne anvertraut?

„Ganz utopisch formuliert, ist es der Zauber, der von einer Arbeit ausgeht, von der gemeinsamen Beschäftigung mit dem Stück, die womöglich dann zur Verführung wird, in welcher Handschrift auch immer. Voraussetzung ist der gemeinsame Traum von einer Arbeit. Man folgt ja auch gerne Gedanken, die man selber noch nicht gehabt hat.“

Obwohl die „Kammerspiele“ die künstlerische Heimat von Harzer war, hat er auch neugierig – und mit von Kritik und Festspiel-Publikum hochgewürdigtem und respektiertem Ergebnis – als Gast mit den „Schaubühnen“- Leuten zusammengearbeitet. Braucht Harzer das familiäre Umfeld eines gewachsenen Ensembles für die künstlerische Arbeit? „Ich habe das bisher jedenfalls geglaubt. Hier in Salzburg war ich sozusagen zum ersten Mal in der Fremde. Es war nicht einfach. Gerade, wenn man wie ich literarisches Theater machen möchte, das Stück und den Dichter ernst nimmt, wenn man an die Macht des Wortes und die Macht der Literatur glaubt, dann wächst der Wunsch, dem Stück und der Welt seines Dichters etwas abzutrotzen, ihr nahezukommen, einen eigenen Keil reinzuschlagen oder sich vollkommen verwandeln zu lassen. Das bedeutet nicht, das ich grundsätzlich etwas ausschließe, etwa die Fragmentierung von Stücken. Aber nehmen wir zum Beispiel Kleist: den braucht man doch nicht zu zertrümmern, der zeigt uns doch die Verhackstückung unserer Seelen. Je tiefer man in ein Material hineinschaut, desto mehr zeigt es seine Kehrseiten, die verschlossenen Seiten, desto mehr zeigt es auch, wie fremd es bleibt: das sollte man auch zum Thema seiner Vorstellung machen.“

Irgendwann hat der junge Schauspieler in einem Interview den Vorsatz formuliert, im Privatleben das Dramatische möglichst ausschließen zu wollen. Ist das bisher gelungen? „Das hab ich zu einer Zeit gesagt, wo ich in München sieben Rollen auf einmal spielte. Ich wollte damit ausdrücken, dass ich zwar nicht konfliktscheu bin, aber im Privaten, zum Beispiel mit meiner Freundin, auf dramatische Spannung verzichten kann. Jetzt, drei Jahre nach diesem Satz, würde ich das nicht mehr so formulieren! Es ist dann doch zu viel passiert.“

Anmerkung:

Das Gespräch fand im August 2000 statt. Seit 2009 ist Harzer festes Mitglied des Ensembles am Thalia Theater in Hamburg. 2011 wurde Harzer für seine Darstellung des Marquis Posa in der Hamburger Inszenierung von Don Karlos erneut als „Schauspieler des Jahres“ ausgezeichnet. 2012 sprach er den Stephen Dedalus im Hörspiel “Ulysses” nach James Joyce, dem mit einer Laufzeit von mehr als 22 Stunden bis dahin längsten Hörspiel des SWR und einer der aufwändigsten Hörspielproduktionen der ARD. Harzer wurde auf der Frühjahrs-Mitgliederversammlung der Akademie der Künste Berlin am 25. Mai 2013 als neues Mitglied in die Sektion Darstellende Kunst gewählt. (Quelle: Wikipedia)

Die #NZZ beleuchtet die #Innereien #Österreichs

IMG_0647-2.JPG

Der Österreich-Ableger der “Neuen Zürcher Zeitung” (NZZ) nimmt konkretere Formen an. Das Projekt, das unter der Leitung von Ex-“Presse”-Chefredakteur Michael Fleischhacker im Entstehen ist, hat unter http://www.nzz.at einen “Werkstatt-Blog” gelauncht. In einem ersten Beitrag kündigt Fleischhacker den Start des eigentlichen Mediums “in den nächsten Monaten” an. Die Eckpunkte: Online und kostenpflichtig.

Im aktuellen Werkstatt-Blog berichtet der Chefredakteur der NZZ vom hohen journalistischen Anspruch der Redaktion.

“Dies gilt in besonderem Masse auch für Österreich, wo ein breit interessiertes Publikum mit Anspruch von der NZZ eine ebensolche Berichterstattung erwartet. Diese beleuchtet das Weltgeschehen genauso wie

die Innereien Österreichs

aus einer sachlich distanzierten, nicht minder aber engagierten Warte, ob für das Politische, die Wirtschaft, die Wissenschaft oder die Kultur, das Gesellschaftliche oder die schönen Seiten des Lebens.”

Markus Spillmann, Leiter Publizistik NZZ AG / Chefredaktor Neue Zürcher Zeitung

#ICE_BUCKET_CHALLENGE: Bei #Tierversuchen hört der Spaß auf!

IMG_0646.JPG

Ärzteverein warnt vor Unterstützung grausamer Tierversuche der ALS-Forschung

Promis, Politiker und auch ganz normale Leute – alle schütten sich derzeit Eiswasser über den Kopf und spenden für eine Organisation in den USA, die die Erforschung einer seltenen Nervenkrankheit unterstützt. Den wenigsten dürfte bekannt sein, dass sie damit grausame und sinnlose Tierversuche finanzieren. Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche bittet alle Eiswassernominierten, nicht an die ALS Association zu spenden.

Bis vor wenigen Tagen den meisten Menschen sicherlich noch völlig unbekannt, ist die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) dank des originellen und sich lauffeuerartig im Netz verbreitenden Spendenaufrufs derzeit in aller Munde. Ist man nominiert, muss man sich entweder einen Eimer Eiswasser über den Kopf schütten oder an die ALS Association spenden. Viele Promis lassen sich nicht lumpen und tun beides – für den vermeintlich guten Zweck. Mittlerweile sind 80 Millionen Dollar Spendengelder zusammen gekommen, und täglich werden es mehr.

Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche mit ihren rund 1.400 Mitgliedern warnt, dass mit der gut gemeinten Aktion grausame und sinnlose Tierversuche finanziert werden.

„Die ALS-Gesellschaft macht keinen Hehl daraus, bei ihren Forschungen auf „Tiermodelle“ zu setzen, wie es im lebensverachtenden Jargon der Tierexperimentatoren heißt“, weiß Dr. med. vet. Corina Gericke, Vorstandsmitglied der Ärzte gegen Tierversuche. Hauptsächlich werden genmanipulierte Mäuse und Ratten verwendet, die durch Ausschalten eines Gens ähnliche Symptome aufweisen wie ALS-Patienten. Die Tiere leiden an fortschreitenden Lähmungen und sterben qualvoll.

„Dabei ist seit Jahren bekannt, dass Tierversuche für die ALS-Forschung ein völliger Fehlgriff sind“, erklärt Tierärztin Gericke.

Trotz jahrelanger Tierversuchsforschung sind bislang nur ein Dutzend Wirkstoffe, die bei Mäusen die Symptome linderten, in klinischen Studien am Menschen getestet worden. Alle – bis auf einen – versagten vollständig, und der eine Wirkstoff hat für ALS-Patienten nur einen marginalen Nutzen. Beispielsweise verlängert Lithium die Überlebenszeit von SOD1-Mäusen, einer häufig verwendeten Linie, um 30 Tage. Bei drei separaten klinischen Studien mit Hunderten Patienten und Kosten von 100 Millionen Dollar kam heraus, dass Lithium keinerlei therapeutischen Effekt hatte.

Die Ärztevereinigung warnt seit langem vor den Gefahren des Tierversuchs, denn schon gesunde Tiere und Menschen unterscheiden sich in ihrer Reaktion auf Substanzen wesentlich. Bei der ALS-Forschung werden künstlich durch Genmanipulation geschädigte Tiere verwendet, die das komplexe Krankheitsbild beim Menschen nicht abbilden können. So stirbt die häufig verwendete Maus-Mutante TDP 43 an Darmverschluss, weil ihr Darm gelähmt wird und nicht an Muskelschwund wie die menschlichen Patienten. „Die Übertragung von Ergebnissen aus Tierversuchen auf den Menschen ist reine Spekulation“, ist sich die Tierärztin sicher.

Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA zufolge 92 % der potentiellen Medikamente, die sich im Tierversuch als wirksam und sicher erwiesen haben, durch die klinische Prüfung fallen, weil sie gar nicht oder anders wirken oder aber schädlich für den Menschen sind.

Die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche fordert alle Eiswassernominierten auf, nicht an die ALS Association zu spenden, um sich nicht mitschuldig zu machen an deren leidvollen und unsinnigen Tierversuchen. Gleichzeitig fordert sie den ALS-Verband auf, die Forschung an Tieren umgehend einzustellen und die Spendengelder für tierversuchsfreie Tests mit menschlichen Zellen, Computersimulationen und Biochips einzusetzen. Nur so kann die ALS-Forschung zu Fortschritten kommen.

Quellen:

S. Perrin: Make mouse studies work. Nature 2014: 507; 423-425 (PDF) >>
U.S. Food and Drug Administration Report (2004): Innovation or Stagnation – Challenge and Opportunity on the Critical Path to New Medical Products, March 2004, S.8

#SELFIE ANNO #1920

IMG_0633.JPG

Selfies, 1920s

Gefunden auf #Twitter unter:

pic.twitter.com/hykUgz8wxL

Schon unsere Vorfahren fanden Selfies lustig. Nur mit dem Eiswasser-über-den-Schädel-schütten (#Ice_Water_Challenge) hatten sie nix am Hut

IMG_0632.JPG

ACHTUNG, keine #Satire:#Facebook kennzeichnet Satire

Der ORF hat es lange Zeit für nötig gehalten, Satiresendungen mit einer enervierenden Fliege, die im Bildschirmeck landet, zu markieren. Vielleicht wird das auch heute noch praktiziert, ich weiß es nicht, ich sehe zu selten ORF, das Programm von ORF 1 unterscheidet sich kaum von dem des Amüsiersenders Pro7.
Die Idee hat nun auch FACEBOOK aufgegriffen.

Angeblich reagiert das Social Network auf die Bitte vieler Besucher, man möge
humoristisch angehauchte Nachrichten künftig besser zu kennzeichnen. FACEBOOK testet zur Zeit Satire-Tags, und zwar vorerst nur in den USA , unter anderem für die Satire-Seite THE ONION.

IMG_0629.JPG

Die Kennzeichnung besteht aus dem Wort „Satire“ in eckigen Klammern und ist dem Titel einer entsprechenden Meldung vorangestellt.

IMG_0630.PNG

Der US-Satireblog macht folgende Vorschläge für weitere Facebook-Tags.

[Passive Aggression]

[Seems like it’s an article but it’s actually a video and you don’t have time for that shit right now]

[Conservative bullshit]

[Liberal bullshit]

[Spring break photos that show a good amount of skin]

[Facebook emotion experiment]

[Pic of ex with someone who may or may not be their new boyfriend, which then causes you to spend an hour and a half scouring posts and pics for just a clue, please god, give me a clue]

[Weird religious rant]

[Strange baby]

[Genuinely gay]

[Something that vaguely looks like porn that you click and then freak out cause you realize it might be one of those things where if you click it it shows everyone that you liked porn]

[Racist uncle]

[Something that will change your perception of pit bulls forever]

[Sad thing that you aren’t sure whether or not to “like”]

[Jurassic Park–related]

Für Deutschland sind noch keine Pläne zur Satire-Kennzeichnung bekannt. Betroffen wäre jedenfalls die oft angeklickte Satire-Website “DER POSTILLION”, die es mit ihren Fake-News sogar ins russische Fernsehen geschafft hat.

IMG_0631.JPG

#Sonnenschutz á la #Fussballstar #Nicklas_Bendtner

IMG_0617.JPG

Der 26jährige dänische Stürmer Nicklas Bendtner, der vom VfL Wolfsburg bis 2017 unter Vertrag genommen wurde, mit seinem sehr eindringlichen Appell für Sonnenschutz. Angeblich verdient der ehemalige Arsenal-Stürmer bis zu drei Millionen Euro brutto im Jahr. Da kann er sich demnächst sogar eine Badehose leisten.

Siehe auch : “So schön kann doch kein Mann sein” und “Männer-Erotik” in diesem Blog (Suchfeld links oben und unter den Anzeigen rechts unten)

#Amy_Farrah_Fowler und die Frau hinter dem #Mauerblümchen

IMG_0613.JPG

IMG_0615.JPG

IMG_0611.JPG

IMG_0612.JPG

Dr. Amy Farrah Fowler ist in der 3. Staffel das erste Mal vorgekommen und seit der 4. Staffel ein Hauptcharakter aus The Big Bang Theory. Sie ist eine Neurobiologin und die Freundin von Sheldon Cooper.

Weil Sheldon sexuell ganz einfach neutral ist, haben Howard und Raj Sheldon ohne dessen Wissen bei einer Datingseite im Internet angemeldet. Sie haben bei der Anmeldung die Fragen genau so beantwortet, wie Sheldon es tun würde. Nach kurzer Zeit wurde Amy den beiden Jungs für “Sheldon” mit fast hundertprozentiger Übereinstimmung vorgeschlagen. Über diese Gleichheit waren Howard und Raj sehr verwundert, sie erpressten daraufhin Sheldon mit einer dreckigen Socke, sich mit Amy zu verabreden.

Sie erklärt, dass sie keine Berührungen und keinen Sex will und nur deshalb datet, weil sie ein Abkommen mit ihrer Mutter hat, und zwar, dass sie mindestens einmal im Jahr ein Date hat. Überrascht von dieser Ähnlichkeit wird Sheldon dazu verleitet, ihr ein Getränk zu kaufen.

Sheldon und Amy befreunden sich in der vierten Staffel. Sie lernt auch die anderen Mitglieder der Gruppe kennen, freundet sich auch mit Penny an und erklärt sie prompt zu ihrer besten Freundin. Penny, Amy und Bernadette sind daraufhin häufiger zusammen zu sehen.

Amy erscheint zu Beginn, wie bereits erwähnt, als das weibliche Gegenstück zu Sheldon. Sie ist hochintelligent und analytisch. Auf soziale Kontakte legt sie nicht viel Wert und ist gegen nahezu jeglichen Körperkontakt, insbesondere sexueller Art.

Durch den Kontakt mit Penny und Bernadette verändert sich ihr Verhalten aber auch. Sie wird viel spontaner und versucht auch hin und wieder, einen Witz zu machen. Es gibt daher die Vermutung, dass Amys bisherige negative Einstellung zu anderen Mitmenschen und Freundschaften darauf beruht, dass sie in ihrer Vergangenheit nur wenige und schlechte Erfahrungen gemacht hat.

Ein weiterer Punkt in ihrer Persönlichkeit, der sich verändert, ist ihre Beziehung zu Sheldon. Während sie zu Beginn klar ausgedrückt hat, dass sie keinerlei körperlichen Kontakt mit Sheldon haben will, wird im Verlauf der Serie, insbesondere in der 5. Staffel, deutlich, dass Amy an Sheldon sexuelles Interesse hat (er aber nicht an ihr).

(Alle Infos wie auch die folgenden biografischen Angaben stammen aus dem BIG BANG THEORY WIKI)

Mayim Hoya Bialik (* 12. Dezember 1975 in San Diego, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie hauptsächlich durch ihre Hauptrolle als Blossom Russo in der Fernsehserie Blossom.

Sie hat polnisch-jüdische, tschechisch-jüdische und ungarisch-jüdische Vorfahren, die in den frühen 1930er Jahren in die Vereinigten Staaten emigrierten. Mayim Bialik spielt Klavier, Trompete und Bassgitarre und spricht fließend Spanisch. Ihr erster Vorname Mayim ist hebräisch und bedeutet Wasser. 1989 gewann sie den Young Artist Award als „Best Young Actress in a Motion Picture Comedy or Fantasy“ für ihre Rolle in dem Film “Freundinnen”, in dem sie den Kinderpart der Rolle von Bette Midler spielte. Nach Bialiks eigenem Bekunden war diese Rolle dafür verantwortlich, dass sie ab 1991 die Hauptrolle in “Blossom” bekam.

Nach dem Ende der Serie “Blossom” machte sie an der University Of California, Los Angeles zunächst ihren Bachelor of Science (2001) und anschließend ihren Doktor in Neurowissenschaften (2007). In ihrer Arbeit befasste sie sich mit dem Prader-Willi-Syndrom. Während dieser Zeit war sie nur sporadisch als Schauspielerin in verschiedenen Serien (z. B. Fat Actress) bzw. als Synchronsprecherin für Zeichentrickserien und Videospiele tätig. 2005 wirkte sie erstmals wieder in einer Hauptrolle in dem Film “Kalamazoo” mit und trat von 2005 bis 2007 in drei Folgen der Serie “Lass es, Larry!” als Jodi Funkhouser auf. Seit 2010 ist sie als Amy Farrah Fowler in der CBS-Sitcom “The Big Bang Theory” zu sehen, wo sie in direkter Anspielung auf ihren eigenen Abschluss als promovierte Neurobiologin auftritt.

Filmografie

1988: Freundinnen (Beaches)

1989: Das Halloween Monster (Pumpkinhead)

1989–1990: MacGyver (Fernsehserie, 3 Folgen)

1991–1995: Blossom (Fernsehserie, 114 Folgen)

1994: Don’t Drink the Water (Fernsehfilm)

2003: Eine himmlische Familie (Fernsehserie, Folge 7×20)

2004: Kim Possible: Die geheimen Akten (Fernsehserie, Folge 2×22, Stimme)

2005: Kalamazoo?

2005–2007: Lass es, Larry! (Curb Your Enthusiasm, Fernsehserie, 3 Folgen)

2007: Balls of Steel (Fernsehfilm)

2009: Bones – Die Knochenjägerin (Bones, Fernsehserie, Folge 4×20)

2009: Saving Grace (Fernsehserie, Folge 3×05)

2010: Ehe ist… (’Til Death, Fernsehserie, 3 Folgen)

2010: The Secret Life of the American Teenager (Fernsehserie, 6 Folgen)

seit 2010: The Big Bang Theory (Fernsehserie)

#The_Big_Bang_Theory: das #Intro 13 – 23

13. Das Rad: Lange galt die sumerische Kultur als Ursprung. Heute liegen die Datierungen von Funden bzw. Darstellungen von Wagen und Rädern aus Mitteleuropa und Osteuropa wie auch aus Mesopotamien für die Mitte des 4. Jahrtausends v. Chr. nahe beieinander. Eine genauere zeitliche und örtliche Einordnung der Erfindung ist noch nicht möglich.

20140726-134253-49373920.jpg

14. Höhlenmalerei :,Das Bild zeigt wahrscheinlich Höhlenzeichnungen der afrikanischen San – Kultur. Der Begriff San bezeichnet eine Reihe ethnischer Gruppen im südlichen Afrika, die ursprünglich als reine Jäger und Sammler lebten. Das Wort „San“ bedeutet soviel wie „jene, die etwas vom Boden auflesen“. Die San
dokumentierten ihr Leben über Felszeichnungen in der Region der Drakensberge (deutsch: Drachenberge), die mit 3482 Meter das höchste Gebirge des südlichen Afrikas sind. 2000 wurde ein Teil des Gebirges mit dem Ukhahlamba-Drakensberg Park auf die Liste des UNESCO-Welterbes gesetzt.

20140726-135721-50241243.jpg

15. Stonehenge: Der Name Stonehenge stammt aus dem Altenglischen und bedeutet soviel wie „hängende Steine“.

ZEIT: Jungsteinzeit, genutzt bis in die Bronzezeit. Etwa 3000 v. Chr.

LAGE: Wiltshire, England, etwa 13 Kilometer von Salisbury.

BEDEUTUNG: Die UNESCO erklärte die Stonehenge, Avebury and Associated Sites, zu denen Stonehenge gehört, im Jahr 1986 zum Weltkulturerbe.

20140807-204931-74971011.jpg

16. Die Osterinsel (Rapa Nui)

LAGE: im Südostpazifik, südlich des südlichen Wendekreises. Gehört geographisch zu Polynesien, politisch aber zu Chile.

BEDEUTUNG: Weltweit bekannt ist die Insel durch die MOAI, monumentale Steinskulpturen. Seit 1995 ist die Osterinsel als Nationalpark Rapa Nui Teil des UNESCO-Welterbes.

20140807-210001-75601966.jpg

17. Steinerne Gesichts-Skulpturen : Anfänge der Bildhauerei

20140807-211453-76493399.jpg

18. Die Inka-Bergfestung Pisac
LAGE: In Peru, 30 Kilometer von Cuzco entfernt. Von Cuzco aus führt der Weg durch das “heilige Tal”, dem Jagdrevier der früheren gottähnlichen Könige.

BEDEUTUNG: Die Festung Pisac ist fünfmal grösser als die sagenumwobene Inka-Stadt Machu Picchu. In Pisac sind die Stadttore und zahlreichen Häuser trotz der Jahrhunderte langen Erosion noch gut erhalten geblieben.

20140807-211853-76733128.jpg

19. Steinstauen von San Agustin, Kolumbien

LAGE: im Staatlichen Archäologischen Park von San Agustín. Das Dorf von San Agustín liegt 400 km südwestlich von Bogotá.

BEDEUTUNG: Die UNESCO bewertet die Skulpturen als größte Gruppe von religiösen Denkmälern und megalithischen Skulpturen Südamerikas . Archäologen schätzen, dass die Statuen zwischen 100 und 800 v.Chr. geschaffen wurden.
Viele der Statuen, die zwischen einem und sieben Meter hoch sind und mehr als eine Tonne wiegen können, drücken die Dualität des Lebens, zwischen Sonne und Mond, zwischen Tod und Geburt aus.

20140807-213053-77453426.jpg

20. Die Pyramide des Kukulcán (Kukulcán: Maya-Wort für Quetzalcoatl), von den spanischen Eroberern auch El Castillo (‘Burg’, ‘Festung’) genannt, ist eine Tempelpyramide .

LAGE: in der Maya-Ruinenstadt Chichén Itzá im Norden der Halbinsel Yucatán (Mexiko).

BEDEUTUNG: Das „Schauspiel der gefiederten Schlange“ findet alljährlich zur Tagundnachtgleiche (20./21. März und 22./23. September) auf der Nordseite des Bauwerks statt. Der Schatten der gestuften und leicht abgeschrägten Pyramidenkanten fällt dabei auf die Seitenwange einer der Treppen; dabei entsteht der Eindruck als würde sich dort eine Schlange hinunterwinden. Nur die Seiten der nördlichen Treppe enden somit konsequenterweise in zwei steinernen Schlangenköpfen; die anderen Treppen haben diese Köpfe nicht. Hervorzuheben sind die bauakustischen Besonderheiten, die der Akustikexperte David Lubmann entdeckt hat. Stellt man sich vor eine der vier Treppen des Kukulkántempels und klatscht in die Hände, hört man ein Echo, welches dem Ruf des Quetzal sehr ähnlich ist. Der Akustikexperte David Lubman untersuchte dieses Phänomen und stieß noch auf weitere Besonderheiten: So klingen die Schritte einer Person am oberen Ende der Treppe am unteren Treppenende wie fallende Regentropfen. Das Echo eines Klatschenden in der Mitte des Ballspielplatzes erzeugt hört sich an wie das Gebrüll eines Jaguars. Da sowohl der Jaguar als auch der Vogel Quetzal heilige Tiere waren und der Regen in Gestalt des Gottes Chaac ebenfalls heilig war, folgerte Lubman daraus, dass diese akustischen Effekte absichtlich bei dem Bau berücksichtigt worden sind. (QUELLE: WIKIPEDIA)

20140807-221229-79949285.jpg

21. Die Pyramiden von Giza:
LAGE: am westlichen Rand des Niltals, etwa acht Kilometer südwestlich der Stadt Gizeh (Gîza). Die Pyramiden sind rund 15 km vom Kairoer Stadtzentrum entfernt und liegen direkt an der Pyramidenstraße (Scharia el-Ahram)

:BEDEUTUNG: Die Pyramiden von Gizeh gehören zu den bekanntesten und ältesten erhaltenen Bauwerken der Menschheit. Sie sind das einzige erhaltene der sieben Weltwunder der Antike. Seit 1979 zählen die Pyramiden von Gizeh zum Weltkulturerbe.

20140807-221535-80135027.jpg

22. Der ( oder die) Sphinx von Gizeh:

LAGE:15 km vom Kairoer Stadtzentrum entfernt, direkt an der Pyramidenstraße (Scharia el-Ahram).

BEDEUTUNG:Der oder die Große Sphinx von Gizeh in Ägypten ist die mit Abstand berühmteste und größte Sphinx. Sie stellt einen liegenden Löwen mit einem Menschenkopf dar und wurde vermutlich in der 4. Dynastie um 2700–2600 v. Chr. errichtet.
DIE ABGESCHLAGENE NASE: In einem seiner Bücher berichtet der arabische Historiker Al-Maqrīzī (1364–1442), dass der strenggläubige Scheich eines Kairoer Sufi-Klosters, Mohammed Saim el-Dar (Muhammad Şā’im ad-Dahr, deutsch: „Jemand, der die ganze Zeit fastet“), als fanatischer Bilderstürmer die Nase der Sphinx 1378 abschlug und von der aufgebrachten Menge umgebracht wurde. Der aus Bagdad stammende arabische Historiker und Mediziner Abd al-Latif al-Baghdadi (1161–1231) bestätigte durch seine Beschreibung der Großen Sphinx und ihrer prächtigen Nase im 13. Jahrhundert indirekt diese Angaben.

20140807-223033-81033428.jpg

23. Religion: der tanzende Shiva. Shiva Nataraja ist der Gott der Tänzer. In der hinduistischen Mythologie ist Shiva sowohl der Herr der Zerstörung, als auch der Erschaffung . Als Tänzer schlägt er den Rhythmus für jede Bewegung im Kosmos. Die Darstellung Shivas als Tänzer ist eine der am weitesten verbreiteten in der hinduistischen Kunst.

20140809-235906-86346284.jpg

Create a free website or blog at WordPress.com.

meinesichtderwelt

Was mich beschäftigt und was ich meinen Patenkindern gerne erzählen würde

form7

Politik, Literatur, Musik, Fußball

danares.mag

Kulturblog für Weltliteratur & Straßenpoesie

Griechisch Lernen Online

griechisch lernen

Leo's Literarische Landkarten

Geographie in Texten und Liedern.

gerhardposch.com - Der Fotografie- und Reiseblog von Gerhard Posch

Blog über meine Hobbies Fotografie und Reisen

Geschäfte mit Geschichte - Waren aller Art in Wien

Fotografien alter Geschäftsportale und Geschäfte in Wien

payoli

paradise your life

campogeno

rette sich, wer kann!

Catenaccio 07

Rot-Weiss Essen | Against all odds

Just Precis

Fotoblogg | Inspiration | Amanda Bergström

Jargs Blog

Bücher, Medien, Miszellen & velonautische Rara

Buchstabenwiese Blog

Das Leben ist wie ein Spiegel, lächelst du, lächelt es zurück.

lamiacucina

Koch-blog für Geniesser. Rezepte. Gourmandisen. Hintergrundwissen

Fairy Universe

... aus dem Leben einer Fairy

brockmann

Contemporary Studio

Ossiblock

Nachrichten aus der verkauften Heimat

Guenter Verdin : Kultur to go

Für alle die gerne denken, bevor sie chatten

zentao blog über zen + anderes

Alltag, Buddhismus, Zen, Zengeschichten, Menschen, Fotografieren, Reisen, Videos

de bello culinario

of rice and men