HAPPY BIRTHDAY INTERNET!

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Das Dokument, das unsere Welt veränderte: die erste Website mit der noch heute gültigen Adresse http://info.cern.ch , ins Netz gestellt von Tim Berners-Lee am 30. April 1993. SO NÜCHTERN hat alles begonnen…

Heute umfasst das World Wide Web

14 Milliarden Webseiten.

Vor 20 Jahren, am 30. April 1993 gab das Europäische Kernforschungszentrum (Cern) die Technologie für den Zugang zum World Wide Web zur öffentlichen Nutzung frei.

Der britische Physiker und Informatiker Tim Berners-Lee , Jahrgang 1955 , stellte damals die erste Webseite ins Netz. Vier Jahre zuvor, im März 1989, hatte der Brite einen ersten Vorschlag für ein vernetztes Informationssystem vorgelegt. Das sollte den Informationsaustausch zwischen den teils in Frankreich, teils in der Schweiz befindlichen Labaratorien ermöglichen.
Berners-Lee verwirklichte dieses Projekt und entwickelte die Seitenbeschreibungssprache HTML ( Hypertext Markup Language) ,das Transferprotokoll HTTP, die URL (der Name kam allerdings erst später), den ersten Browser WorldWideWeb und den ersten Webserver CERN httpd unter dem Betriebssystem NeXTStep.

Bemerkenswert ist, dass Berners-Lee seine Erfindung nicht patentieren ließ. Die goldenen Nasen haben sich andere mit dem Web verdient, zum Beispiel Google und Facebook.

Dem Wissenschaftler bleibt die Ehre, die ihm massiv zuteil wird.

Hier nur eine bescheidene Übersicht über die Ehrungen:

2001 wurde er in die Royal Society aufgenommen

2004 wurde er von Königin Elisabeth II. für seine Verdienste im Bereich der Wissenschaft mit dem Orden Knight Commander of the Order of the British Empire (KBE) ausgezeichnet und damit in den Ritterstand erhoben

Am 13. Juni 2007 wurde er von Königin Elisabeth II. in den Order of Merit (OM) aufgenommen.

Ausserdem folgende Ehrendoktorwürden :

Doctor of Fine Arts (DFA hon.), Parsons The New School for Design, New York City, 1996

Doctor of University (DU hon.), University of Essex, 1998

Doctor of University (DU hon.), Southern Cross University, 1998

Doctor of University (DU hon.), Open University, 2000

Doctor of Laws (DLaw hon.), Columbia University, 2001

Doctor of Science (DSc hon.), Universität Southampton, 1996

Doctor of Science (DSc hon.), Oxford University, 2001

Doctor of Science (DSc hon.), University of Port Elizabeth, 2002

Doctor of Science (DSc hon.), Lancaster University, 2004

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DER NÄCHSTE WELTKRIEG IT EIN CYBERWARIT

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Er bezeichnet sich als den “paranoidesten Sicherheitsexperten der Welt”, und gerade deswegen sind die Visionen von Eugen Kaspersky ernst zu nehmen. Kasperskys entwarf Mitte Januar 2013 auf der DLD-Konferenz in München ( DLD = Digital Life Design) ein äußerst beunruhigendes Zukunftspanorama: „Unsere technologisierte Welt ist heute eine komplett andere. Cyber-Gefahren entwickeln sich so schnell wie die Technologien. Und wir alle verstehen nicht, welche Gefahren lauern. Wir sind wie Alice im Wunderland – wir pochen an diese Tür und trinken aus dieser Flasche, ohne zu wissen, was um uns herum passiert.“

Der IT-Experte (IT=Informationstechnik) Kaspersky , dessen Sicherheitssoftware zu den erfolgreichsten Programmen der Welt gehört, hat unter anderen den Virus Stuxnet entlarvt, der das iranische Atomprogramm massiv beeinträchtigt. Zahlreiche Unternehmen wurden bereits Opfer von Cyber-Attacken. Unsere Abhängigkeit von Computer-Systemen illustriert er mit einem simplen Beispiel: US-amerikanische Gefängnisse werden über Computer und Internet verwaltet, auch das Öffnen und Schließen der Türen. Kaspersky:„Theoretisch kann ein Gefangener mit einem Smartphone und Internetanschluss alle Türen öffnen – vielleicht sogar im ganzen Land.“

Die Cyber-Wars sind vielleicht humaner als herkömmliche Kriege.
Kaspersky dazu: „Auf der einen Seite stimmt das. Cyber-Attacken sind humaner als Cruise Missiles. Das macht sie aber nicht zu den ,guten Angriffen‘, denn auf der anderen Seite sind sie viel gefährlicher. Sie sind billiger, man kann die Waffen duplizieren, es ist nicht möglich, sich zu schützen.“ Und das gefährlichste an den Cyber-Attacken: jeder Mensch kann Cyber-Waffen einsetzen.

Kaspersky ist nicht so naiv zu glauben, dass die Menschheit sich ob der drohenden Gefahren einschränken wird. Dass es möglich ist, zeigen allerdings Beispiele wie Zeppeline und Concorde.

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