#Kabarett in #Österreich

Österreichisches und deutsches Kabarett
Eine Bestandaufnahme von Günter Verdin

1. Kleinkunst in Österreich

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(Helmut Qualtinger “Der Herr Karl”)

Günter Verdin

Was kann nach dem „Herrn Karl“ schon noch kommen? Mit dem fatalistischen Lieben Augustin und dem konformistischen Herrn Karl ist bereits alles ausformuliert, was dem österreichischen Wesen so allgemein als typische Geisteshaltung
(selbst-)kritisch zugeschrieben wird. Herr Karl: „ Bisa Vieradreißig war i Sozialist. Des war aa ka Beruf. Hät man aa net davon leben können… heit wann i waar…aber heit bin i darüber hinaus… i hab eine gewisse Reife, wo mir de Dinge gegenüber abgeklärt sind…(…) Später bin i demonstrieren für de Schwarzen…für de Heimwehr…net? Hab i fünf Schilling kriagt… Dann bin i ummi zum…zu de Nazi… da hab i a fünf Schilling kriagt…naja, Österreich war immer unpolitisch…i maan, wir san ja kane politischen Menschen…aber a bissel a Geld is z`sammenkummen, net?“

Im Gegensatz zum deutschen Kabarett, welches sich lange Zeit als Medium der satirischen Verlautbarung von Inhalten der jeweils neuesten „Spiegel“-Ausgabe missverstand, hat es in der Geschichte der österreichischen Kleinkunst nur unter den Nazis wirklich politisches Kabarett gegeben. Nach dem Verbot aller Kabaretts im März 1938 durfte im darauffolgenden Winter der Schauspieler Adolf Müller-Reitzer, welcher mit den Nazis kooperiert hatte, als sie noch im Untergrund arbeiteten, eine Kleinkunstbühne in der Liliengasse im Wiener 1. Bezirk eröffnen. An den Programmen wirkten auch jüdische Autoren unter Decknamen mit. Fritz Eckhardt etwa schrieb „Das chinesische Wunder“. Die „Tokioten“ marschieren in der Hauptstadt Chinareichs, „Wi-En“ ein, und werden durch die phlegmatische, hinhaltende Geisteshaltung der Bürokratie schließlich demoralisiert.

Die Brisanz der poetisch chiffrierten Aussagen hat das österreichische Kabarett in der Nachkriegszeit, wo man (fast) alles sagen durfte, nie wieder erreicht. Selbst das Wiener Kabarett- Wunderteam Bronner- Wehle- Merz- Qualtinger machte vor allem „Zeitgeist“- Kabarett, indem in witziger Form meist die „Zustände“ dargestellt, aber kaum die Ursachen analysiert wurden.

Gerhard Bronner:”Kabarett ist ein Beruf für junge Leute.”

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(Gerhard Bronner und Helmut Qualtinger in einer ihrer legendären Travnicek-Szenen)

„I maan, wir san ja kane politischen Menschen….“ Wie recht der Herr Karl hat, bewies ausgerechnet Gerhard Bronner, der zum Entsetzen seiner intellektuellen Hörerschaft im September 1977 in seiner wöchentlichen, auch von deutschen Sendern ausgestrahlten Hörfunk-Sendung „Schlager für Fortgeschrittene“, auf dem Höhepunkt der äußerst emotional geführten Terrorismus-Debatte in Deutschland,
Franz Josef Degenhardt, Georg Kreisler (!) und Hanns Dieter Hüsch (!!!) als „Wegweiser“ zu den „Ereignissen in Deutschland“ outete. Bronner in einem Interview, welches ich damals mit ihm machte („Stuttgarter Nachrichten“, 25.4.1978): „Wenn der Wolf Biermann singt: So oder so, die Erde wird rot, entweder lebend rot oder blutrot – ich weiß nicht, was man da missverstehen soll. Rot oder blutrot – ich weiss nicht, was man da missverstehen soll, wenn er singt, dass man dem fetten Bürgerschwein auf die Finger hauen soll. Ich bin gegen jede Form der Gewalt, und wenn sie auch unter dem Banner der Tugend einher schreitet. Wenn sich die schönste Idee der Gewalt bedient, gehört sie in den Arsch.” Ein Kabarettist sieht rot und stochert im Sympathisantensumpf? Bronner erklärte im selben Interview seine erschreckende Emotionalität mit Erfahrungen aus der Schulzeit, wo sein Klassenvorstand der Tatsache, dass Schüler „Wenn`s Judenblut vom Messer spritzt“ sangen, auch keine Bedeutung beigemessen habe: „Es hat knappe drei Jahre gedauert, und das Judenblut hat vom Messer gespritzt, und meine Familie ist ausgerottet worden. Und seitdem bin ich auf Lieder dieser Art sehr allergisch.“ So menschlich verständlich Bronners unreflektierter „Ausfall“ gegen die linke Liedermacherszene in Deutschland war: er hatte damit das Vertrauen der Intellektuellen in ihn als kritische Instanz verspielt. Bronner freilich zählte sich damals ohnedies bereits zum Establishment: „Wenn ich in dieser Position das Etablierte in Frage stellen wollte, käme ich mir komisch vor. Kabarett ist ein Beruf für junge Menschen.“

Was kann also nach dem Herrn Karl wirklich noch kommen? Das Erbe der sogenannten goldenen Ära des österreichischen Kabaretts in den 50er-Jahren lastet heute schwer auf den Nachfolgern. Das gute alte Nummernkabarett, wie es „Die Hektiker“ in Wien oder in Salzburg „Fratt & Schacherreiter“ und das „Affronttheater“ pflegen sorgt immer noch für volle Häuser, die Parodie feiert in Gestalt von Alexander Bisenz wirklich „gnadenlos“ fröhliche Urständ, auch musikalisch hat man sich kaum von den Ursprüngen des „rythm & blues entfernt: das gegenwärtige österreichische Kabarett leidet lustvoll unter seiner Geschichte. Vielleicht übersieht man bei allen Wiederaufbereitungs-Schwierigkeiten längst vergangener Zeiten aber, dass die Protagonisten der „goldenen Ära” allesamt, einschließlich von Louise Martini, die alles andere als nur die Quotenfrau im von Männern dominierten Kabarett war, Solisten von unverwechselbarem Profil waren.

Wer also klug ist, geht im heutigen Kabarett seine eigenen Wege als Einzelkämpfer. Und die Zahl der wirklich interessanten Kabarett- Solisten in Österreich wächst auf erstaunliche Weise. Was hierzulande oft an kritischer Analyse vernachlässigt wird, ersetzt ausufernde Komödiantik. Schauspielerinnen wie Hilde Krahl und Heidemarie Hatheyer haben vor langer Zeit in Wien mit Kleinkunst ihre Karrieren begonnen, heute zieht es auch immer wieder Schauspieler zum Kabarett: die Josefstädterin Dolores Schmidinger, die engagiertes, böses Frauenkabarett macht, oder auch Erwin Steinhauer, von dem ich mir auch gerne das Wiener Telefonbuch vortragen lassen möchte. Was immer auch Steinhauer darstellerisch anpackt, es wird eine köstliche und kostbare Studie menschlichen Stumpfsinns daraus.

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<(Dolores Schmidinger)

Kleiner Mann, ganz klein: so könnte man auch das Motto des Wiener Kabarettisten Karl F. Kratzl umschreiben, der als eine Mischung aus Heinz Erhardt, Hans Moser und Karl Valentin Antworten auf Fragen gib, die wir uns nie stellen würden. Kratzl conferiert sozusagen vom Hundertsten ins Tausende, haarscharf an jedem Thema und jeder tieferen Bedeutung vorbei. „Unser Spiel soll Euch nicht weiter stören!“ ist eine weitere Devise seiner Ein- Mandl- und viel-Worte- Show aus dem Grenzbereich schauspielerischen Spießer-Studie, bunter Abend und Nonsens- Kabarett.
Hier dürfen wir getrost auch den Meister des penetrant hinterfragten Wortsinns,
den Tiroler Otto Grünmandl ( gestorben 2. März 2000) ansiedeln, während Werner Schneyder als Chansonnier sich der hohen Dichtkunst verpflichtet fühlt, wie auch Salzburgs verdienstvoller Satiremann Christian Wallner mehr als Wortkünstler den als Darsteller brilliert.

Ohne im geringsten den Anspruch auf Vollzähligkeit des Besetzungszettels der gegenwärtigen österreichischen Kabarett-Szene erheben zu wollen, müssen doch aufsehenerregende Solisten im Schmäh-Konzert hervorgehoben werden. Da ist zunächst Andreas Vitasek. Er ist der Liebe Augustin unter den österreichischen Kleinkünstlern: da eh schon alles hin ist, stürzen seine Figuren ins Existenzloch mit der Frage, ob sie nicht doch nur erfunden seien. Vitasek ist ein Text – Veredler: wo er rhetorisch und gestisch hinlangt, blüht auch der Kalauer auf zu ungeahnter Vielschichtigkeit, die Anmutung seiner Texte liegt weniger in der grellen Pointe, sondern im Clownesk- resiginierten Ausschwingen der dramatisch angespitzten Gedanken- Kurve in die Unendlichkeit des leisen Lächelns.

In Alfred Dorfer, als Kabarettist bereits mit der 1984 gegründeten Gruppe „Schlagbrett“ und im Duo auch mit Josef Hader („Indien“) erfolgreich, wächst ein Wiener Woody Allen heran, wie sein erstes Solo- Programm „Alles Gute“, welches er Ende 1993 herausbrachte, vermuten lässt. Jeder Satz, den der von ihm gespielte Lehrer Robbie Brenneis in Erwartung der dann doch nicht eintreffenden Geburtstagsgratulanten von sich gibt, ist ein Weltuntergang: ein trauriger Clown witzelt sich durch die Bilanz eines noch nicht ganz gescheiterten Lebens. Robbie Brenneis ist 30 Jahre alt, und traut sich selbst nicht mehr.

Ein anderer Ex-Partner von Josef Hader, nämlich Thomas Maurer, hat schon jetzt das Talent zum Qualtinger. Maurer kommt auf die Bühne und sagt: „Ich mag Kinder nicht!“ Die Abneigung gegen Kinder wurzelt in der eigenen Kindheit. Da gab es die unendlich faden Tischgespräche der Erwachsenen. „Eigentlich finde ich sowohl Erwachsene als auch Kinder vollkommen indiskutabel!“ erweitert Maurer sein Geständnis. So wird aus einem ignorierten Kind ein Kabarettist: er steht auf der Bühne, und unten im Saal müssen die Erwachsenen „die Goschen halten“.

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(Alfred Dorfer und Josef Hader Kultfilm “Indien)

„Satire darf alles. Und kann alles. Im Idealfall.” Ein Satz wie das österreichische Kabarett. Er nimmt einen unheimlichen starken Anlauf und bremst sich dann auf eine Ausrede ein, die nicht weiter auffällt, weil niemand so borniert sein will, den Idealfall für alltäglich zu halten. Der Satz stammt aus einem Interview des (nieder)österreichischen Kabarettisten Josef Hader, der mit seinem Programm „Bunter Abend“ (1991) an die Grenzen des herkömmlichen Kabaretts gegangen ist. Als schrecklich witziger Conférencier und sein Gegenspieler, einem alternativen Softie, sprengt Hader alle Erwartungen, die Satire sonst einengen. „Red i noch mit euch, oder red i schon nur mehr mit mir?“ fragt Hader unheimlich betroffen, und reduziert die großen Fragen der Menschheit auf das Wesentliche: „Woher kommen wir? Was sind wir? Wohin gehen wir nachher essen?“ Kabarett, kritisiert Hader, ist wie Karl May: das Verbrechen wird in völliger Keuschheit bekämpft, der Kabarettist als Held des 20. Jahrhunderts. Eine schwanzlose Lichtgestalt.

Gegen diese aus dem Kartenerlös subventionierte Entmannung spielt Hader mit abgrundtiefer Selbstreflexion an. Von Hader ist am ehesten ein ähnlicher Geniestreich wie „Der Herr Karl“ zu erwarten, nur dass der Hadersche Fatalist und Konformist sich in grüblerischer Selbsttherapie wohl selbst erledigen wird. Wie sagt der Hader im „Bunten Abend“: „I bin a richtiger klaner Anarchist heut. Die andern zerhauen Fensterscheiben, i zerhau mei Kabarettprogramm!“

Günter Verdins sporadisches Tagebuch (1)

Freitag,16. März 2012
Dass mich ausgerechnet Andre Heller dazu zwingt, eine Tagebuchnotiz zu schreiben, der vielleicht keine zweite folgen wird, vielleicht aber doch, ist wundersam. Denn Andre Heller ist der Hassgeliebte meiner Jugendzeit, wegen ihm und dem Qualtinger pilgerten wir als Schauspielschueler ins Café Hawelka, um sie dort hofhalten zu sehen. Das war die Zeit, wo der damals schon bekannte Filmbösewicht Herbert Fux tagsüber die Kaerntnerstrasse auf und ab lief und jede zweite Frau deutlichst anbaggerte mit den Worten: “I bin der Herbert Fux, wollen Sie mit mir schlafen.” Es gab damals also, neben meiner bestbürgerlich- katholisch-sehnsuchtsgehemmten Welt ein Paralleluniversum, in dem alles möglich war, nur für einen selbst nicht.
Den Heller, der damals den Dandy, und bei Oe3 den Schnösel spielte, habe ich bewundert und verachtet, weil er so aufdringlich war in allen seinen künstlerischen Bemühungen, mit denen er nur eines im Sinne hatte: dem bürgerlichen Wien, dem er entstammte und aus dem die Flucht ihm bis heute nicht gelang, den Hintern zu zeigen. Es war die Zeit, als ich als Jungmime den ersten Minirock für Männer unter großem Pressehallo auf der Neubaugasse vorführte, und den leitenden Job beim “blinkfeuer” ,dem Blatt für die Katholische Studierende Jugend verlor, weil ich einen Dialog zweier im Bett liegender Jugendlicher veröffentlich hatte. Ich war da aber auch schon aufgefallen, weil der Karteikasten des “Jungen Arbeiter” auf den Boden gefallen war, und mir unterstellt wurde, ich hätte auf dem Schreibtisch mit meiner Freundin Dolores unzüchtig gehandelt, was ich natürlich bestritt und diese Lüge bis jetzt noch nicht gebeichtet habe. Allerdings: diese Mutwill-Aktionen hatten nicht im Geringsten den Glamour der Hellerschen Skandale.
Siehe dazu das soeben erschienene Buch von DOLORES Schmidinger “Ich habe sie nicht gezählt”, wo die Geschichte anonymisiert ausgebreitet wird.

Heller habe ich später für den damaligen SDR in Stuttgart interviewt. Er promotete sein Projekt “Begnadete Körper ” und ich stritt mit ihm über den Titel und warf ihm unkritischen Körperkult vor. Er hörte interessiert zu und brachte im Gespräch dann doch alles unter, was er sich vorgenommen hatte und was ihm werbedienlich schien.

Vorgestern erst kam mir der Heller wieder unter, als gezeichnetes Porträt von Andy Warhol ( es gibt bei Google nur eine einzige Abbildung davon; das Magazin FOCUS hütet dies wie ich meinen Augapfel und schaltet sofort eine Anzeige, wenn das Bild veröffentlicht wird.)

Das alles wäre aber wahrlich kein Grund, ein sporadisches Tagebuch anzulegen. Schuld ist das Magazin der Süddeutschen, das am Freitag der Zeitung beigelegt wird. Ich lese eigentlich lieber die FAZ, aber die Süddeutsche bekam ich gratis im ICE auf der Fahrt nach Stuttgart.
Sven Michaelsen entlockte dem Heller im Gespräch über die eben erschienene Biographie von Christian Seiler (“Andre Heller, Feuerkopf”) viele intime Wahrheiten, die das Anwidernde im Benehmen des jungen Heller in anderem Licht erscheinen lassen. Und vielleicht auch das von Helmut Qualtinger. Der besuchte uns einmal in der Schauspielschule und hatte eine besonders hübsche Kollegin ins Auge gefasst. Um sie geneigt zu machen, versuchte er ihr den blassen und schüchternen Freund madig zu machen. Mir wurde das zuviel und ich motzte ihn an – ich habe einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn – er solle das gefälligst lassen, sich auf Kosten eines Schwächeren zu amüsieren. Irgendwie war dann die gute Stimmung leider im Eimer, in den ich vorher hätte kotzen wollen.

Was mir in dem Interview mit Heller am besten gefällt, ist nicht nur die Ehrlichkeit, sondern auch das Anekdotenhafte.

Heller erzählt: Am Nachmittag begleitete ich (John) Lennon zum Flughafen. Als wir uns dem Zentralfriedhof näherten , sagte ich, dass sein Kollege Franz Schubert hier liege.Er ließ die Limousine stoppen, und wir liefen zu den Ehrengräbern. An Schuberts Grab stehend fiel ihm auf, wer da im Umkreis von 20 Metern noch seine endgültige Unruhe gefunden hatte: Mozart, Beethoven, Brahms, Johann Strauss. Er sagte: “Was für eine aberwitzige Versammlung!”, zog den Schnürsenkel aus seinem rechten Schuh und legte ihn mit den Worten “statt Blumen” auf Schuberts Grab.

Das Interview endet übrigens mit folgenden Worten: “Meine Mutter wird heuer 98. Sie sagt:’Bis 90 war es ein Vergnügen, dann wird alles Disziplin.'”

Von dieser Heller-Erkenntnis wird auch meine Mutter sicher profitieren ; sie ist heuer 90 geworden.

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